Krisenstab rechnet nicht mit Verschärfung

Der Wuppertaler Krisenstab will erstmal abwarten, wie die Infektions- und Klinikzahlen sich weiter entwickeln. Symbolfoto: cb
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Der Wuppertaler Krisenstab will erstmal abwarten, wie die Infektions- und Klinikzahlen sich weiter entwickeln. Symbolfoto: cb

Wuppertal Am Montagmittag kommt wieder der Wuppertaler Krisenstab zusammen – planmäßig zur letzten Sitzung vor Weihnachten. Mit Beschlüssen zu weiteren Maßnahmen sei aber nicht zu rechnen, stellt Krisenstabsleiter Johannes Slawig für Wuppertal klar. „Jetzt gilt es abzuwarten, wie die bereits bestehenden Maßnahmen wirken. Dafür braucht es 10 bis 14 Tage: Also werden wir erst nach Weihnachten die Wirkung abschätzen können.“ Dann werde der Krisenstab die aktuelle Lage bewerten. Bis dahin werde sich der Krisenstab auf die Impfungen konzentrieren, die am 27. Dezember beginnen sollen. Das Impfzentrum und die Kassenärztliche Vereinigung seien darauf vorbereitet, sehr schnell mit den mobilen Impfteams die alten und pflegebedürftigen Bewohner in den Heimen zu impfen.

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