Ermittlungen

Tod am Kleingarten: Opfer und Täter kannten sich kaum

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Die versiegelte Laube nahe des Fundortes des Mannes.

WUPPERTAL Im Fall um den gewaltsamen Tod des 58-Jährigen in der Kleingartenanlage Springen hat die Staatsanwaltschaft auf Anfrage unserer Zeitung neue Details bekanntgegeben.

Demnach waren weder der Tote, noch der 33-Jährige, der die Tat in Untersuchungshaft gestanden hat, Mieter einer Laube des Kleingartenvereins.

Wie Staatsanwalt Hauke Pahre mitteilte, waren die beiden Männer weder Freunde noch Nachbarn. „Gegenstand der Ermittlungen ist, ob sie sich vor der Tat flüchtig oder überhaupt nicht kannten“, so Pahre. Zu dem Motiv schweigen die Ermittler aus taktischen Gründen weiterhin. Die Spurensicherung hat vor Ort eine Laube untersucht und versiegelt. Diese sei allerdings nicht der Tatort. Am 28. Mai war das Opfer schwer verletzt gefunden worden. neuk

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