Kriminalität

14 Kilogramm Kokain kamen per Post

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Kokain.        

Düsseldorf. Drogenhändler sind erfinderisch, wenn es um Verstecke für Stoff geht.

Doch einer versuchte es mit einer simplen Methode: Er verschickte 14 Kilo Kokain mit der Post. Empfänger Ahmet D. (41) steht wegen Drogenhandels vor Gericht. Der Fernsehmechaniker sagte, er wollte sich ein neues Smart-TV zulegen. Das erzählte er seinem Neffen in Marokko. Der habe ihm gesagt, er habe noch eines zu Hause. „Er hat mich ständig angerufen. 

Am Tag, bevor das Paket kommen sollte, gleich 18 Mal.“ Ahmet D. nahm sich frei und wartete auf die Lieferung. Die war aber am Flughafen aufgefallen. Ein als Paketbote getarnter Polizist klingelte dann. Ahmet D.: „Als ich die Größe des Pakets sah, wusste ich, dass da kein Fernseher drin sein kann.“ Also sagte er zum vermeintlichen Boten: „Das ist nicht für mich.“ Die Polizei stellte die Drogen sicher. Am nächsten Tag sei ein junger Mann gekommen und habe behauptet, das Paket gehöre ihm. Der Prozess wird fortgesetzt. bk

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