Junior-Uni: Spender sichern die Zukunft

Wuppertal. Die Junior-Uni ist ein Jahr nach dem Start eine Erfolgsgeschichte.

Das Kursangebot wächst, die Teilnehmerzahlen sprengen alle Rekorde. Und das alles ohne öffentliches Geld. Der Geschäftsführung ist es jetzt gelungen, einen Zehn-Jahres-Wirtschaftsplan vorzulegen. 70 Prozent der jährlichen Betriebskosten sind danach garantiert. Das heißt aber auch, dass 30 Prozent über Spenden aufgebracht werden müssen. Für das Jahr 2010 sind das noch 180 000 Euro.

Feste Finanziers sind die EDE-Stiftung, die Bethe-Stiftung (verdoppelt bis zu einem Gesamtbetrag von 100 000 Euro jede Spende) und die Sparkasse. Die Jackstädt-Stiftung übernimmt fünf Jahre lang die Hälfte der Betriebskosten - insgesamt 2,5 Millionen Euro. Für den laufenden Betrieb im Provisorium an der Friedrich-Engels-Allee muss die Junior-Uni in diesem Jahr 620 000 Euro aufbringen. Mit dem geplanten Neubau am Brögel werden die Kosten aber noch steigen. luk

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