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Brigitta Radermacher spricht über Entschädigung von Nazi-Unrecht. Archivfoto: mis

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Wuppertal. Zu einem Vortrag mit Diskussion über Recht, Unrecht und Entschädigungen lädt das Landgericht Wuppertal ein. Die Veranstaltung am 5. Februar gehört zum Rahmenprogramm der Wanderausstellung „Justiz und Nationalsozialismus“, die noch bis Ende März im Landgericht gezeigt wird. Nach einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Wolfgang Baumann über „Recht und Unrecht“ spricht Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher über „Wiedergutmachung von Naziunrecht – gestern und heute“. Dabei geht es um die Entschädigung nationalsozialistischen Unrechts und die Arbeit der Bezirksregierung Düsseldorf als Entschädigungsbehörde. Radermacher verknüpft dies mit der ethischen Frage nach „Wiedergutmachung?!“. Dabei berichtet sie auch über die Erfahrungen ihrer Mitarbeiter bei dieser Arbeit. red

5. Februar, 19 Uhr, Landgericht Wuppertal. Eintritt frei, Anmeldung: veranstaltungen@lg-wuppertal.nrw.de

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