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Bis zu 390 PS Leistung soll der Wagen des Angeklagten gehabt haben. Archivfoto: to
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Bis zu 390 PS Leistung soll der Wagen des Angeklagten gehabt haben. Archivfoto: to

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Remscheid. Der Verursacher des tödlichen Unfalls Ende Mai 2019 in Remscheid-Hasten ist zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Remscheid sprach den 23-Jährigen wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge und fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs schuldig. Dabei wandte es den erst Ende 2017 geschaffenen „Raserparagrafen“ 315d des Strafgesetzbuches an. Trotz einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern muss der Angeklagte mindestens 90 gefahren sein, stellte ein Gutachter fest. Der Fahrer war nicht nur betrunken – eine Blutprobe ergab einen Wert von 1,16 Promille Blutalkohol –, sondern fuhr auch ein Fahrzeug ohne Betriebserlaubnis. Gleich zu Beginn der Verhandlung hatte der Angeklagte ein Geständnis abgelegt. „Er will und kann das Vorgeworfene nicht in Abrede stellen“, erklärte sein Verteidiger. Nähere Angaben zum eigentlichen Unfallverlauf machte er allerdings nicht, weil er sich nach eigenen Angaben nicht erinnern konnte. wey

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