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Kritik am Hauptbahnhof: Außen hui, innen auf dem Stand von 1900. Foto: Andreas Fischer

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Wuppertal. Die Fahrgäste am Wuppertaler Hauptbahnhof bewegen sich in zwei Welten – zwischen der modernen Vorhalle und der Fußgängerunterführung zu den Gleisen. Der Tunnel erinnert an die alte Unterführung mit Spitznamen „Harnröhre“. Die Bahn stellte nun eine „optische Generalüberholung“ für 2020 an. Der Fahrgastverband ProBahn kritisiert: „Ein paar Eimer Farbe und zwei Aufzüge. Mehr ist da bislang ja nicht passiert. Das Fußweg-Angebot entspricht noch immer dem Stand von 1900.“ Die Stadt hatte Millionen in den Umbau des Bahnhofs-Areals investiert; die Bahn ließ danach die alte Anzeigetafel und die eingelagerten Schließfächer wieder einbauen. red

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