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Wer als Gastronom eine Terrasse betreibt, braucht eine Konzession. Symbolfoto: cb
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Wer als Gastronom eine Terrasse betreibt, braucht eine Konzession. Symbolfoto: cb

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Düsseldorf. Der Frühling ist da: Immer mehr Gastronomen tragen Stühle nach draußen – und immer mehr Menschen genießen ihre Getränke und Speisen unter freiem Himmel. Mit mehr als 1100 Anträgen auf eine Terrassenkonzession rechnet die Stadt in diesem Jahr. Bisher sind rund 763 Terrassen genehmigt worden. Erfahrungsgemäß gehen viele Terrassen aber so richtig erst mit Beginn der ersten stabilen Schönwetterphase, spätestens ab Mai, an den Start. Gastronomen, die eine Terrasse betreiben möchten, müssen für die Gebührenzone 1 (Innenstadt, Altstadt, Königsallee, Kö-Bogen, Schadowstraße, Schadowplatz, Medienhafen) pro Quadratmeter und Monat 8,80 Euro entrichten. In den anderen Stadtgebieten, der Zone 2, sind es 7,10 Euro. Wirte, die Terrassen ungenehmigt betreiben, droht Bußgeld. red

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