Auffällig

3D-Zebrastreifen soll in Wuppertal mehr Sicherheit bringen

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Der 3D-Zebrastreifen ist ein Test. 

WUPPERTAL Er ist ein Hingucker: Ein „schwebender“ Zebrastreifen schmückt den Hinterhof der ehemaligen Schule an der Simonsstraße in Arrenberg.

Das 3D-Kunstobjekt sieht nicht nur schön aus, es soll auch etwas bewirken: Die Autofahrer sollen auf ihre Geschwindigkeit und die Kinder in dem Bereich achten. Es sei eine spontane Idee gewesen, erklärt Pascal Biesenbach vom Verein Aufbruch am Arrenberg. 

Stephan Frischemeier und Künstler Wolfgang Meyburg waren die Initiatoren. „Der 3D-Zebrastreifen ist ein Test“, sagt Biesenbach. Es gibt auch Kritiker. Sie befürchten, dass durch die Darstellung Autofahrer zu abrupten Bremsmanövern gezwungen würden, was ebenfalls gefährlich sei. est

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