Wuppertal

Hackerangriff auf die Uni Wuppertal - Weiterhin große Einschränkungen - Prüfungen können stattfinden

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Symbolfoto: Die Uni Wuppertal ist Opfer eines Hackerangriffs geworden.

IT-Probleme: Unbekannte haben das IT-System der Bildungseinrichtung geschädigt. Die Uni arbeite „mit Hochdruck“ an Lösungen.

+++ Update, 27. Juli +++

Wuppertal. Nach dem Hackerangriff am Samstag, der die IT-Infrastruktur betrifft, hat die Bergische Universität weiterhin große Probleme. Eine Vielzahl an Systemen steht somit aktuell nicht oder nur in Teilen zur Verfügung. Besonders betroffen ist die E-Mail-Infrastruktur. Das Einschreibeportal StudiLöwe für Studienbewerber, die digitale Lehre, Online-Prüfungen sowie sonstige Prüfungen seien laut der Uni Wuppertal bis auf einzelne Ausnahmen nicht betroffen. Eine gute Nachricht ist, dass unsere Studierenden ihre Prüfungen bzw. Klausuren ablegen und sich neue Studierende uneingeschränkt einschreiben können“, bestäigt der Rektor der Bergischen Universität Prof. Lambert T. Koch.

Derzeit werde weiter an Lösungen gesucht., damit die Uni bald wieder zur Normalität zurückkehren kann. Zudem werde die Art und der Umfang des Schadens analysiert.

Für Studierende und Beschäftigte hat die Uni eine Liste mit Fragen und Antworten zusammengestellt. kab

+++ Update, 25. Juli +++

Wuppertal. Nach dem Hackerangriff am Samstag hatte die Bergische Universität am Montag noch immer massive Probleme mit digitalen Diensten. So sei es weiterhin nicht möglich, E-Mails zu empfangen, hieß es von Seiten der Uni. Erhebliche Teile der IT-Infrastruktur seien aktuell nicht verfügbar. Auch Kommunikationskanäle. Lediglich interne Mail- und Chatprogramme funktionierten. Die Dienste der Uni-Bibliothek sind ebenso verfügbar. Auch müssten keine Online-Prüfungen wegen des Angriffs ausfallen, sagte Sprecherin Jasmine Ait-Djoudi. Ein Krisenstab der Uni treffe sich täglich, während weiterhin an einer Lösung gearbeitet wird. neuk

Unsere Meldung vom 24. Juli

Wuppertal. Die Bergische Universität Wuppertal ist nach eigenen Angaben bereits am Samstag Opfer eines Hackerangriffs geworden.

Aufgrund der noch unklaren Gesamtsituation empfiehlt die Uni den Studenten und Beschäftigten, mindestens alle vernetzten Windows-basierten Server-Systeme - auch in den Fakultäten - herunterzufahren.

Erhebliche Teile der IT-Infrastruktur seien aktuell nicht verfügbar, so die Uni. Auch Kommunikationskanäle. Lediglich die Dienste BUW-Mail, Moodle, ZOOM und Rocket Chat funktionierten weiter.

Die Experten arbeiteten „mit Hochdruck“ an Lösungen. Weitere Informationen sollen folgen. -neuk-

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