Einsatz

Großkontrolle der Wuppertaler Polizei: 17-Jähriger bei Flucht verletzt

Die Polizei im Einsatz. (Symbolfoto)
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Die Polizei im Einsatz. (Symbolfoto)

Wuppertal. Bei der Aktion gegen Autoposer und berauschte Fahrer kontrollierte die Polizei am Freitagabend 140 Autos. Ein Rollerfahrer sah die Beamten und raste davon.

Die Wuppertaler Polizei hat am Freitagabend bis in die Nacht 140 Autofahrer kontrolliert. Es handelte sich um eine Schwerpunktaktion gegen Raser, Poser und Drogenkonsumenten.

Zu diesem Zweck errichteten die Beamten zwischen 18 Uhr und 2 Uhr im Bereich der Elberfelder Innenstadt mehrere Kontrollstellen. Zwei Fahrzeugführer mussten die Polizei zur Wache begleiten, um eine Blutprobe abzugeben. Bei ihnen besteht der Verdacht, dass sie berauscht am Steuer saßen. Darüber hinaus ahndete die Polizei 27 Verkehrsverstöße mit Verwarngeldern.

Ein 17-jähriger Rollerfahrer wollte sich einer Kontrolle an der Bundesallee entziehen, indem er vor der Kontrollstelle abbog und mit überhöhter Geschwindigkeit davonfuhr, berichtet die Polizei. Noch bevor die Einsatzkräfte zu dem jungen Mann aufschließen konnten, versuchte er trotz Rotlicht zwischen zwei wartendenden Autos abzubiegen. Hierbei soll er eines davon berührt haben und gestürzt sein. Bei dem Leichtverletzten, der vom Rettungsdienst versorgt wurde, besteht der Verdacht des verbotenen Besitzes von Betäubungsmitteln. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an.

Und noch einen zweiten Zwischenfall gab es: Ein 56-jähriger Wuppertaler, der zuvor als Fahrzeugführer in einer Kontrollstelle überprüft werden sollte, verweigerte die Angaben zu seiner Person. Bei der anschließenden Durchsuchung schlug der Mann in Richtung der Beamten, verfehlte diese aber. Bei seiner Festnahme erlitten er und ein Polizeibeamter leichte Verletzungen.

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