Gepa: Buch zu 50 Jahre fairem Handel

Die Gepa beweist, dass Tee, Kaffee, Schokolade und vieles mehr so produziert und gehandelt werden können, dass alle Beteiligten der Wertschöpfungskette fair entlohnt werden. Foto: Daniel Naupold/dpa
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Die Gepa beweist, dass Tee, Kaffee, Schokolade und vieles mehr so produziert und gehandelt werden können, dass alle Beteiligten der Wertschöpfungskette fair entlohnt werden.

Wuppertal -bos- Vor gut 50 Jahren entstand die Idee des Fairen Handels, also die Überzeugung, dass ein gerechtes Welthandelssystem machbar ist. Eine Bilanz über das Erreichte und einen Blick auf erfolgreiche Projekte wirft Gerd Nickoleit, Mitbegründer des Wuppertaler Fairhandelshauses Gepa, in seinem gerade veröffentlichten Buch „Fair for Future. Ein gerechter Handel ist möglich“.

Das im Ch. Links Verlag erschienene Buch hat Nickoleit gemeinsam mit seiner Tochter Katharina Nickoleit geschrieben, die als freie Journalistin für WDR, Deutschlandfunk und ARD über den Globalen Süden berichtet. „Wir sind damals angetreten, um zu beweisen, dass ein gerechterer Handel möglich ist. Das ist uns mit dem Fairen Handel gelungen. Jetzt müssen nur noch alle mitmachen“, sagt Gerd Nickoleit, der auch Ehrenvorsitzender des Forums Fairer Handel ist.

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