Forscher entwickeln neue Röntgentechnik

Dr. Maximilian Ackermann arbeitet an der Methode. Foto: Helios
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Dr. Maximilian Ackermann arbeitet an der Methode.

Wuppertal Forscher aus Wuppertal, Hannover, Mainz und Witten entwickeln hochauflösende Tomografie, deren Anwendung bei Covid-19, Alzheimer und Krebs denkbar ist. Unter anderem Forscher des Helios Universitätsklinikums Wuppertal der Uni Witten/Herdecke leiten ein internationales, multidisziplinäres Konsortium, das hochauflösende, dreidimensionale Röntgenaufnahmen des menschlichen Körpers ermöglicht.

Mit einer maximalen Auflösung von bis zu 300 Nanometer entsprächen sie dem Zehntel des Durchmessers eines menschlichen Haares. „Mit der hochauflösenden dreidimensionalen Darstellung können wir Gewebeschädigungen der Lunge bei Covid-19 besser verstehen“, sagt Dr. Maximilian Ackermann. Er arbeitet am Institut für Pathologie des Helios-Klinikums und am Institut für Funktionelle und Klinische Anatomie der Uni Mainz. Aktuell arbeiten die Forscher in England und Frankreich daran, mit diesem Verfahren Gewebeschädigungen der Covid-19-Pneumonie räumlich zu charakterisieren und zu verstehen.

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