Feuerwehrmann weiter in der Uniklinik

Düsseldorf. Der bei einem Großbrand in Düsseldorf-Heerdt schwer verletzte Feuerwehrmann schwebt endlich nicht mehr in Lebensgefahr, befindet sich aber weiterhin im Krankenhaus. Der 37-Jährige befinde sich weiter in der Uni-Klinik, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Montagmorgen. Der Mann war verletzt worden, als es bei dem Einsatz in der Nacht zum Freitag plötzlich zu Explosionen kam. Bei dem Brand eines Gewerbekomplexes war ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Was die Explosionen und den Brand ausgelöste, war zunächst unklar. Ermittler begannen mit der Ursachensuche. red

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