Essbare Stadt: 21 Obstbäume für Bürger

Die Paten holten am Wochenende ihre Bäume ab. Foto: Stefan Fries
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Die Paten holten am Wochenende ihre Bäume ab. Foto: Stefan Fries

Bürgerbudget

WUPPERTAL Wuppertal wird zur „Essbaren Stadt“: Entstehen soll auch eine öffentlich zugängliche Obstwiese zum Selberpflücken. Am Wochenende wurden 21 Bäume an Paten gegeben, die diese bis zum 3. Oktober pflegen. Dann sollen sie in eine Obstwiese unterhalb der Konsumstraße gepflanzt werden. Das Projekt bekam bei der Abstimmung zum Wuppertaler Bürgerbudget viele Stimmen und kann daher aus Fördergeldern finanziert werden.

Und so fuhren Lastenräder und Schubkarren durch das Luisenviertel – mit lebender, grüner Fracht in Beuteln und Kisten. 21 Obstbäume hat die Initiative für je 150 Euro gekauft - alte Apfelsorten, Mirabellen, Birnen und Pflaumen. Ihre Früchte sollen, wenn sie auf der Obstwiese angekommen sind, allen Wuppertalern zur Verfügung stehen. Unter den Hochstämmen kann die Wiese maschinell gemäht werden – das erleichtert der Stadt die Arbeit.

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