Mobilität

Düsseldorf bald mit Amt für Radverkehr?

Radverkehr spielt im OB-Wahlkampf in Düsseldorf eine gewichtige Rolle. Symbolfoto: C. Beier
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Radverkehr spielt im OB-Wahlkampf in Düsseldorf eine gewichtige Rolle.

Bekommt Düsseldorf ein eigenes Amt für Radverkehr?

Düsseldorf. Das jedenfalls hat der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Stephan Keller für den Fall seines Wahlsieges angekündigt. Er tritt am kommenden Sonntag gegen Amtsinhaber Thomas Geisel (SPD) an. Er werde das Amt für Verkehrsmanagement aufteilen und ein eigenes Amt für Radverkehr mit bis zu 20 neuen Planstellen schaffen, so Keller. Dadurch solle das Tempo beim Radwegeausbau erhöht werden.

Der Ausbau des Radnetzes sei ihm ein wichtiges Anliegen, seit seinem Wechsel nach Köln habe die Stadt jedoch nur geringfügig das Radhauptnetz ausgebaut, an dessen Planung Keller in seiner Rolle als Beigeordneter einst mitgewirkt hatte. Amtsinhaber Thomas Geisel plant dagegen, ein eigenes Dezernat für Verkehr zu schaffen. Ein Multi-Zuständigkeits-Dezernat wie aktuell sei in Hinblick auf die Herausforderungen der Verkehrswende der falsche Weg. Er wolle auf den Radverkehr sowie den öffentlichen Nahverkehr als Alternativen zum Auto setzen. -dans/red-

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