Defizit im Haushalt fällt höher aus

Landeshauptstadt

Düsseldorf -lho- Die Verwaltung der Landeshauptstadt rechnet mit einem deutlich höheren Haushaltsdefizit für das laufende Jahr. Das geht aus einem Controllingbericht hervor, den Kämmerin Dorothée Schneider in dieser Woche vorgelegt hat. Dieser prognostiziert eine Verschlechterung der Haushaltslage der Landeshauptstadt Düsseldorf zum 31. Dezember um 32,6 Millionen Euro über Plan. Statt eines Defizits von rund 74 Milliarden müsse die Landeshauptstadt nun mit einem Defizit von 106,6 Millionen Euro rechnen, heißt es in einer Mitteilung aus dem Düsseldorfer Rathaus.

Als Grund für die verschlechterte Haushaltslage für die Stadtkämmerin Mindereinnahmen aus dem Bereich der Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachung (-3,8 Millionen Euro) und bei den Grundstücksverkäufen (-11,0 Millionen Euro) an. Berücksichtigt ist in der Prognose nur die haushalts- und personalwirtschaftliche Lage der Landeshauptstadt bis Ende Juni. Finanzielle Auswirkungen durch das Unwetter „Bernd“ im Juli 2021 seien aufgrund dieses Stichtages nicht berücksichtigt. Eine Einschätzung zu Auswirkungen auf den Haushalt könne erst Ende September gegeben werden.

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