Blitzer: 4903 Knöllchen in zwei Wochen

Wuppertal Es war eine Vereinbarung mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH): Um ein stadtweites Dieselfahrverbot zu umgehen, installierte die Stadt an fünf großen Straßen in Wuppertal, auf denen zuvor bereits Tempo 40 eingeführt worden war, feste Blitzer: An der Briller Straße, Gathe, Westkotter Straße, Steinweg und Haeselerstraße.

Seit Mitte Dezember sind die „scharf“ gestellt - und haben allein zwischen dem 18. und 31. Dezember zusammen exakt 4903 Autofahrer erwischt, wie die Zahlen der Stadt deutlich machen. Die meisten waren nur bis zu 20 Stundenkilometer zu schnell – dafür werden Verwarngelder zwischen 15 und 35 Euro fällig.

Die Zahl derer, die sogar mehr als 30 km/h zu schnell unterwegs war - was 160 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot kostet -, belief sich in den gut zwei Wochen an allen Blitzern auf jeweils nicht einmal eine Hand voll. Insgesamt dürften aber zum Start rund 95 000 Euro an Bußgeldern zusammen gekommen sein. Ziel sei es, dass Autos im dritten Gang fahren können und nicht so viele Schadstoffe ausstoßen. Auf diese Maßnahme hatten sich die Umwelthilfe und die Stadt Wuppertal geeinigt, um die Schadstoffwerte an den besonders belasteten Straßen zu senken.

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