Ausstellung: Altbekannte Künstler geben sich die Ehre

Im Vordergrund betrachten Gäste der 22. Kunstausstellung eine Skulptur von Ines Baumgart. Foto: Christian Beier

LEICHLINGEN Im Bürgerhaus stellen 24 Künstler aus. Christian Brand, Geschäftsführer der Leichlingen-Stiftung, bezeichnete Michael Völker als „kulturelles Rückgrat der Stadt“.

Von Yvonne Mahnert

Ein Glas Sekt in der Hand, ansprechende Gemälde sowie stimmungsvoller Piano-Jazz: Die Eröffnung der 22. Kunstausstellung zur Förderung der Leichlinger Künstler war ein voller Erfolg. Das Büro Bürgermeister/Abteilung Kultur und die Leichlingen-Stiftung der Kreissparkasse Köln hatten in das Bürgerhaus geladen, um 38 Exponate von insgesamt 24 Künstlern zu präsentieren. Eine unabhängige Fachjury hat diese in den letzten Wochen aus 110 Arbeiten ausgewählt.

Gäste und Künstler dankten Michael Völker, der die Ausstellung repräsentativ für das Kulturbüro organisierte. So zeigte sich der stellvertretende Bürgermeister, Rolf Ischerland, begeistert: „Selten habe ich so ein sagenhaftes Spektrum an Kunst erlebt. Michael Völker hat dieses Jahr erneut eine tolle Ausstellung auf die Beine gestellt!“ Auch Christian Brand, Geschäftsführer der Leichlingen-Stiftung, bezeichnete Völker als „kulturelles Rückgrat der Stadt“ und lobte die Ausstellung als einen Fixpunkt. „Wir brauchen Kunst und damit Künstler, denn diese sind für unser Leben unverzichtbar.“

Altbekannte Künstlerinnen und Künstler geben sich die Ehre

Zu sehen gibt es nun bis zum 18. Dezember Malerei, Fotografie, Skulpturen oder Radierungen. Neu dabei sind Axel Joerss (Fotoprojekte), Anne Bernhardi (Acrylmalerei) und Heinz Blömeling (Ölmalerei). Jedoch auch altbekannte Künstlerinnen und Künstler geben sich die Ehre. So ist auch Kirsten van den Bogaard (Malerei) wieder mit von der Partie. „Meine Teilnahme bedeutet mir ein Stück Heimat. Da mein Vater auch künstlerisch aktiv ist, verbinde ich damit auch immer ein „Zurückkommen“ zu den Wurzeln. Und daher ist es mir auch eine große Ehre, mich hier der Jury zu stellen.“

Für die musikalische Gestaltung sorgten Marius Pietruska und Antonella D’Orio. Beide zauberten mit Jazz und ausdrucksstarker Stimme eine tolle Atmosphäre und wärmten so an einem kalten zweiten Advent.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Halle an der Wiesenstraße in Wuppertal ausgebrannt
Halle an der Wiesenstraße in Wuppertal ausgebrannt
Halle an der Wiesenstraße in Wuppertal ausgebrannt
Wuppertaler Immobilien-Standort-Gemeinschaft: „,Mentalität der Kunden lässt Geschäfte sterben“
Wuppertaler Immobilien-Standort-Gemeinschaft: „,Mentalität der Kunden lässt Geschäfte sterben“
Wuppertaler Immobilien-Standort-Gemeinschaft: „,Mentalität der Kunden lässt Geschäfte sterben“
Neue App lohnt sich für mittlere Strecken
Neue App lohnt sich für mittlere Strecken
Neue App lohnt sich für mittlere Strecken
Wuppertaler halten 6000 geschützte Tiere
Wuppertaler halten 6000 geschützte Tiere
Wuppertaler halten 6000 geschützte Tiere

Kommentare