Eilantrag

A46: Wuppertal will Anwohner vor Lärm schützen

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WUPPERTAL Die Stadt Wuppertal kritisiert den dreispurigen Ausbau der A46 am Sonnborner Kreuz.

Die Stadt Wuppertal sieht die Anwohner der A 46 in der Folge eines dreispurigen Ausbaus der A 46 zwischen der Brücke Westring und dem Sonnborner Kreuz unzureichend gegen den Lärm geschützt.

Die Stadt hat daher einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht gegen die Pläne der Landesbehörde Straßen NRW eingereicht. „Wir gehen davon aus, dass über den Antrag innerhalb weniger Wochen entschieden wird. Straßen NRW benötigt zügig Planungssicherheit, damit die Arbeiten für den Umbau vergeben werden können“, sagte Oberbürgermeister Andreas Mucke in einer Pressekonferenz.

Von verstärktem Lärm auf der A 46 wären zum Beispiel die Anwohner am Boltenberg besonders betroffen. Die Anwohner befürchten, dass mit dem Ausbau der A46 und dem geplanten Ausbau der L 419/L 418 der Verkehr auf der sogenannten Südtangente - der Verbindung von A 46 und A1 - deutlich zunimmt. Die Anwohner fordern daher bereits seit Jahren aufwendigere Lärmschutzbauten als sie Straßen NRW bisher in der Planung vorsieht.  ab

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