Sicher in die Ferien

Urlaub in Österreich: Diese Corona-Regeln müssen Sie aktuell beachten

Sie wollen in den Urlaub und Österreich ist Ihr Reiseziel? Die Corona-Regeln wurden gerade gelockert: Was Sie noch beachten müssen, lesen Sie hier.

Endlich wieder in den Urlaub, viele Deutsche wollen im Sommer endlich mal wieder weg. Das bringt vor allem die Flughäfen an die Belastungsgrenzen. Wenn Sie dem entgehen wollen, dann ist vielleicht eine Reise mit dem Auto die richtige Wahl für Sie. Bei vielen steht in diesen Fällen Österreich ganz oben auf der Wunschliste. Passend zur Urlaubssaison wurden in Österreich die Corona-Regeln jetzt gelockert.

Österreich-Urlaub: Alles rund um die Einreise

Einreiseformulare, Corona-Tests oder Impfnachweise können Sie getrost vergessen. Bereits seit Mitte Mai müssen Sie bei der Einreise in Deutschlands Nachbarland keinen Nachweis mehr erbringen. Nur Menschen aus Ländern mit einem sehr hohen epidemiologischen Risiko müssen einen 3G-Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) erbringen, sich registrieren und eine zehntägige Quarantäne verbringen. Derzeit ist von Österreich aber kein Land mit einem sehr hohen epidemiologischen Risiko ausgewiesen.

Die Corona-Regeln in Österreich wurden zu einem großen Teil aufgehoben. In Wien gilt eine Sonderregelung. (Symbolbild)

Im ÖPNV ohne FFP2-Maske fahren – im Österreich-Urlaub

Ihre FFP2-Maske können Sie getrost im Koffer lassen. In Österreich brauchen Sie die Maske derzeit bei keinen Freizeitaktivitäten. Sie können ohne Maske mit Bussen und Bahnen fahren, ins Museum oder ins Restaurant gehen. Einen 3G-Nachweis brachen sie ebenfalls nicht, dies gilt auch für den Hotelaufenthalt. Wie das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mitteilt, müssen nur noch in Innenräumen von Krankenhäusern und anderen Pflegeeinrichtungen Masken getragen werden. Dies gilt zum Schutz von vulnerablen Gruppen. Dies könne sich jedoch bei steigenden Corona-Zahlen kurzfristig wieder ändern.

Wien: Regionale Unterschiede der Corona-Regeln in Österreich

Wenn Sie allerdings in Wien Urlaub machen, dann sollten Sie die FFP2-Maske nicht ganz wegpacken. In Wien und anderen Regionen Österreichs gelten abweichend von der Landesmaßnahme eigene Beschränkungen. So brauchen Sie in Wien die FFP2-Maske im öffentlichen Personennahverkehr und an den jeweiligen Haltestellen. Dies gilt ebenfalls für den Einkauf in Apotheken.

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wann greift die Reiserücktrittsversicherung? Bei Tod oder unerwarteter, schwerer Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Die Reiserücktrittsversicherung greift in der Regel auch, wenn eine unerwartete Impfunverträglichkeit auftritt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität können valide Gründe für einen Reiserücktritt sein. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einem Bruch von Prothesen oder einer unerwarteten Lockerung von Implantaten können Sie von der Reiserücktrittsversicherung Gebrauch machen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage können Sie von einer Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verschiebung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wenn die Urlaubsvertretung eines Selbständigen ausfällt, zum Beispiel wegen Krankheit, dürfen Sie von der Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch das gilt: Eine unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch ein unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark) sorgt dafür, dass die Reiserücktrittsversicherung greift. © dpa

Österreich-Urlaub: Das müssen Sie bei der Rückkehr beachten

Am 01. Juni ist die 3G-Nachweispflicht bei einer Einreise nach Deutschland weggefallen. Das bedeutet, dass von nun an kein 3G-Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) bei der Wiedereinreise nach Deutschland mehr erbracht werden muss. Davon ausgenommen sind Einreisende aus Virusvariantengebieten. Derzeit ist jedoch kein Land als Virusvariantengebiet ausgewiesen. Lesen Sie außerdem, welche Corona-Regeln Sie beim Sommerurlaub in Griechenland noch beachten müssen. (cbl)

Rubriklistenbild: © Norbert Neetz/imago

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