Urlaub mit Vierbeiner

Mit Hund an den Strand: Urlaubspreise an Deutschlands Hundestränden

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Mit Hund in den Urlaub - gewusst, wohin.

Den Vierbeiner im Urlaub zu Hause lassen - ein No-Go für viele Hundebesitzer. Wo aber können Hunde ungestört spielen, ohne andere Urlauber zu stören?

Wer seinen Hund mit in den Urlaub nehmen will, der sollte sich im Vorfeld erkunden, ob sein Vierbeiner am Zielort auch erlaubt ist und was er zusätzlich an Kosten verursacht.

FeWo-direkt hat dazu einen Überblick über die schönsten Strände an Nord- und Ostsee erstellt. Die Preisanalyse zeigt, in welchen Insel- und Küstenorten das Urlaubsbudget von Herrchen und Frauchen für Übernachtungen im Ferienhaus besonders geschont werden kann.

Mit Hund nach Dornum: Wasserspaß zum Planschen

Abenteuerlustige Vierbeiner kommen im ostfriesischen Dornum ganz sicher auf ihre Kosten. Eine Hundewanderroute, ein Longierplatz sowie ein Hundespielplatz und ein Fun-Agility-Park sorgen für Aktivurlaub bei Vierbeinern und ihren Besitzern.

Kosten: Urlauber zahlen hier durchschnittlich 26 Euro pro Nacht und Person für ihr Ferienhaus oder ihre Ferienwohnung.

Lesen Sie hier: Urlaub mit Hund in Deutschland: Die beliebtesten Reiseziele.

Mit Hund am Timmendorfer Strand: Ostsee für alle

Ein Traum für den besten Freund des Menschen wird am Timmendorfer Strand wahr. Der Hundestrand an der Ostsee bietet nicht nur viel Platz für tierische Urlauber, sondern auch Entspannung für ihre Besitzer – entweder bei einem ausgiebigen Spaziergang oder im Strandkorb. Alternativ bietet auch der Hundestrand im Nachbarort Niendorf Spaß im Doppelpack.

Kosten: Durchschnittlich müssen Reisende sowohl am Timmendorfer Strand als auch in Niendorf für eine Ferienunterkunft 40 Euro pro Nacht und Person einplanen.

Mit Hund nach Rügen: Entspannungstour für alle

"Strandspaß ohne Leinenpflicht" heißt es an vielen Stellen auf Rügen. An abgelegenen Strandabschnitten wie der Schaabe bei Glowe oder in Dranske können sich Hundebesitzer ausgiebig mit ihren Vierbeinern austoben, einfach nur relaxen oder die Aussicht genießen – perfekt für den nächsten Ferienhausurlaub.

Kosten: Reisende geben in Glowe für ihre Ferienunterkunft durchschnittlich 41 Euro pro Person und Nacht aus, in Dranske sogar vier Euro weniger.

Lesen Sie hier: Auf Kreuzfahrt mit Hund: Was muss ich beachten?

Mit Hund nach Föhr: Strandfreude hoch vier

Das ultimative Urlaubsfeeling bietet der Inselliebling Föhr. Mit ihrem weißen Sandstrand und der unberührten Natur ist die Insel nicht nur geschätzt bei Groß und Klein, sondern auch bei Hundeliebhabern. Die Wahl aus sechs Hundestränden, beispielsweise in Utersum und Wyk, macht die nordfriesische Insel zum idealen Urlaubsziel für Hund und Herrchen.

Kosten: Urlauber zahlen für ihr Ferienhaus oder ihre Ferienwohnung in Wyk durchschnittlich 48 Euro pro Nacht und Person.

Lesen Sie hier: Urlaub mit Hund in Italien: Alles, was Sie wissen müssen.

Mit Hund nach List: Ein Hundeparadies auf Sylt

Als Inselklassiker der Deutschen bietet Sylt nicht nur Urlaubern schöne Landschaften und Strände, sondern auch Hunden. Mit insgesamt 17 ausgewiesenen Hundestränden lässt sich sicherlich der Richtige für den vierbeinigen Weggefährten finden. Eine Dünenlandschaft mit zahlreichen Spielgefährten macht das Strandglück an der Nordseeküste schließlich komplett.

Kosten: Für Reisende fallen in List im Durchschnitt 64 Euro pro Nacht und Person für die Ferienunterkunft an.

Auch interessant: Zugfahren mit Hund: Worauf muss ich achten? Alles, was Sie sonst noch zu Urlaub mit Ihrem Hund wissen sollten, erfahren Sie hier.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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