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Sommerurlaub in Griechenland: Diese Corona-Regeln müssen Sie aktuell noch beachten

Griechenland ist ein Top-Reiseziel für den Sommerurlaub. Hinzu kommt, dass die Regierung einige Corona-Regeln aufgehoben hat. Was gilt aktuell bei Maskenpflicht & Co.?

Kreta, Rhodos, Mykonos – Griechenland wartet mit einer Menge beliebten Urlaubsinseln auf, doch auch das Festland hat einiges, das für sich spricht. Kein Wunder, dass Hellas auch dieses Jahr wieder zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen im Sommer gehört. Ein weiterer Pluspunkt: Die griechische Regierung hat in den vergangenen Wochen einige Corona-Regeln gelockert, sodass Reisende nur noch wenige Vorschriften zu beachten haben.

Griechenland-Urlaub 2022 – keine Impf- und Testnachweise mehr bei der Einreise

Wer im Sommer nach Griechenland fährt, muss – im Gegensatz zum Vorjahr – keine speziellen Corona-Maßnahmen mehr beachten. Das Einreiseformular, aus dem ein QR-Code generiert wurde, muss seit dem 15. Mai nicht mehr ausgefüllt werden und seit dem 1. Mai benötigen Reisende auch keinen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder Testung mehr. Eine Quarantänepflicht nach der Einreise besteht auch nicht.

Urlauber können sowohl über alle internationalen Flüge sowie über den Landweg an allen offiziellen Grenzstellen nach Griechenland kommen, wie das Auswärtige Amt informiert. Die Einreise über den Seeweg ist ebenfalls möglich.

Die Corona-Maßnahmen wurden in Griechenland weitestgehend aufgehoben.

Maskenpflicht, Quarantäne & Co. vor Ort: Corona-Regeln in Griechenland

Der 3G-Nachweis für den Zutritt zu Tavernen, Bars oder Geschäften ist in Griechenland ebenfalls zum 1. Mai abgeschafft worden. Seit dem 1. Juni braucht es in Geschäften, Gaststätten und Museen sowie im Fernverkehr und bei Inlandsflügen auch keinen Mund-Nasen-Schutz mehr. Die Maskenpflicht muss aktuell nur noch von Personen ab vier Jahren bei einem Besuch von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, außerdem im öffentlichen Nahverkehr eingehalten werden. Akzeptiert werden doppelte Masken, also eine Stoffmaske und eine chirurgische Maske übereinander, oder eine Gesichtsmaske mit hoher Filtration (z.B. FFP2), wie die griechische Tourismusbehörde schreibt. Die Lockerungen sind aber vorerst zeitlich begrenzt: Die Regierung will die Aufhebung der Maßnahmen im September noch einmal auf den Prüfstand stellen.

Falls Reisende während ihres Aufenthaltes in Griechenland positiv auf das Coronavirus getestet werden, gilt für die Betroffenen eine mindestens fünftägige Quarantäne. Diese wird in der Regel im Hotelzimmer verbracht.

Diese griechischen Strände müssen Sie unbedingt gesehen haben

Balos Bucht
Schillerndes blau-grünes Wasser erwartet Sie an diesem traumhaften Strand im Westen Kretas, nahe des Orts Kissamos. Die Balos Bucht zeichnet sich durch seinen weißen Muschel- und Korallensand aus, der äußerst fein ist und in der Sonne wunderschön schimmert. Die vorgelagerte Insel Gramvousa, auf der sich eine venezianische Burg befindet, verwandelt das Ganze in eine lebhafte Landschaft. © Imago
Sarti Strand
Ebenfalls auf der Halbinsel Chilkidiki findet sich der Sarti Strand, welcher an dem gleichnamigen Fischerdörfchen liegt. Mittlerweile ist aus dem verträumten Ort ein beschauliches Feriendomizil geworden. Vom Strand aus haben Sie einen unvergleichlichen Blick auf die geheimnisvolle Mönchsrepublik Athos - außerdem bietet der sandige Entspannungsort traumhafte Sonnenaufgänge, die Sie auf keinen Fall verpassen dürfen. © Imago
Portokali Strand
Portokali Strand © Netfalls/Imago
Myrtos Beach
Azurblaues, kristallklares Wasser und ein Wahnsinnsausblick - das ist der Myrtos Beach auf der 730 Quadratkilometer großen Insel Kefalonia. Hier können Sie Ihre Zehen in einen weißen Strand aus feinsten Kieselsteinen tauchen - umgeben von einer malerischen Kulisse aus Klippen. © Imago
Navagio Strand
Dieser Strand hat echtes „Fluch der Karibik“-Flair: Der Navagio Strand auf der Ionischen Insel Zakynthos wird auch als Schmugglerbucht bezeichnet. Besonders auffällig sind die bis zu zweihundert Meter hohen Felswände, die den kleinen Strand einrahmen. Das idyllische Fleckchen ist nur mit dem Boot zu erreichen. © Imago
Nicht nur ein beliebtes Strandziel, sondern auch Fotomotiv ist der Sarakiniko Beach im Norden der ägäischen Insel Milos. Grund dafür sind die weißen Felsen, die über viele Jahrhunderte hinweg vom Meer glatt gespült wurden und an eine mystische Mondlandschaft erinnern. Besonders das Blau des Himmels hebt den überirdischen Kontrast hervor.
Nicht nur ein beliebtes Strandziel, sondern auch Fotomotiv ist der Sarakiniko Beach im Norden der ägäischen Insel Milos. Grund dafür sind die weißen Felsen, die über viele Jahrhunderte hinweg vom Meer glatt gespült wurden und an eine mystische Mondlandschaft erinnern. Besonders das Blau des Himmels hebt den überirdischen Kontrast hervor. © Mouzenidis
Falls Sie sich in der Stadt Pylos aufhalten, ist ein Abstecher zur naheliegenden Bucht Voidokilia ein absolutes Muss. Mit ihrer fast perfekten Halbkreisform hat sie sich den Namen "Ochsenbauchbucht" eingeheimst und ist damit ein wahres Naturspektakel – außerdem besticht das Wasser aufgrund der geschützten Lage und einer schmalen Öffnung durch angenehme Temperaturen.
Falls Sie sich in der Stadt Pylos aufhalten, ist ein Abstecher zur naheliegenden Bucht Voidokilia ein absolutes Muss. Mit ihrer fast perfekten Halbkreisform hat sie sich den Namen "Ochsenbauchbucht" eingeheimst und ist damit ein wahres Naturspektakel – außerdem besticht das Wasser aufgrund der geschützten Lage und einer schmalen Öffnung durch angenehme Temperaturen. © Mouzenidis
Das Besondere am Egremni Strand auf der Insel Lefkada im Ionischen Meer: Um ihn zu erreichen müssen Sie satte 347 Stufen vom Parkplatz hinuntersteigen – doch der Aufwand lohnt sich: Die steilen, weißen Klippen und das blaue Meer bilden einen wundervollen Kontrast. Besonders der Sonnenuntergang zeigt die Landschaft in ihrer schönsten Form, wenn die warmen Strahlen die Klippen in ein oranges Licht färben.
Das Besondere am Egremni Strand auf der Insel Lefkada im Ionischen Meer: Um ihn zu erreichen müssen Sie satte 347 Stufen vom Parkplatz hinuntersteigen – doch der Aufwand lohnt sich: Die steilen, weißen Klippen und das blaue Meer bilden einen wundervollen Kontrast. Besonders der Sonnenuntergang zeigt die Landschaft in ihrer schönsten Form, wenn die warmen Strahlen die Klippen in ein oranges Licht färben. © Mouzenidis
Aus Legenden ist der Lalaria Strand auf der Insel Skiathos gemacht: Die besondere Felsformation bildet eine natürliche Brücke zwischen Land und Meer, in deren Mitte sich ein großes Loch befindet, welches Tripia Petra genannt wird. Angeblich erhält jemand, der das Loch zweimal durchschwimmt, seine Jugend zurück.
Aus Legenden ist der Lalaria Strand auf der Insel Skiathos gemacht: Die besondere Felsformation bildet eine natürliche Brücke zwischen Land und Meer, in deren Mitte sich ein großes Loch befindet, welches Tripia Petra genannt wird. Angeblich erhält jemand, der das Loch zweimal durchschwimmt, seine Jugend zurück. © Mouzenidis
Zurück an der Westküste von Sithonia befindet sich der Spathies Strand. Er lässt sich grob in eine Lagune mit mehreren kleinen Stränden und einen großen Strand, der südlich davon liegt, unterteilen. In der Lagune müssen Sie sich nicht vor heftigen Windböen fürchten – sie ist von Klippen umgeben und somit der perfekte Ort für einen entspannenden Nachmittag am Meer.
Zurück an der Westküste von Sithonia befindet sich der Spathies Strand. Er lässt sich grob in eine Lagune mit mehreren kleinen Stränden und einen großen Strand, der südlich davon liegt, unterteilen. In der Lagune müssen Sie sich nicht vor heftigen Windböen fürchten – sie ist von Klippen umgeben und somit der perfekte Ort für einen entspannenden Nachmittag am Meer. © Mouzenidis

Was gilt für die Rückreise aus Griechenland?

Seit dem 1. Juni müssen Reiserückkehrer nach Deutschland keinen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder Testung mehr erbringen. Die Regel wird vorerst bis Ende August ausgesetzt, erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Einreise-Regeln gelten aktuell nur noch bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet. Das Robert Koch-Institut stuft allerdings momentan keines als solches ein. (fk)

Rubriklistenbild: © Dmitry Rukhlenko/Imago

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