Ranking

Fünf Skigebiete in Europa, an denen ein günstiger Winterurlaub möglich ist

Für viele Winterfans gehört ein Skiurlaub in der kalten Jahreszeit einfach dazu. Aber welche Skigebiete in Europa sind noch vergleichsweise günstig?

Kann ich mir einen Skiurlaub in diesem Jahr überhaupt leisten? Das ist eine Frage, die sich viele Deutsche angesichts der Energiekrise und den gestiegenen Preisen für Skipässe stellen. Einige Skigebiete verlangen rund zehn Prozent mehr als zuvor – manche sogar bis zu 20 Prozent. Wer auf die Pistengaudi trotzdem nicht verzichten will, sollte daher die Preise genau vergleichen.

Die fünf beliebtesten Skigebiete in Europa

Wintersportler wagen sich in diesem Jahr wieder öfter weiter weg, wie das Ferienhausbuchungsportal HomeToGo beobachtet hat. Die gelockerten Corona-Maßnahmen sorgen offenbar dafür, dass Reisende sich über die Landesgrenzen hinaus über Angebote informieren. Unter den am meisten gesuchten Skigebieten befinden sich:

  1. Zillertal, Österreich (Skipass-Preis: 65 Euro)
  2. Livigno, Italien (59 Euro)
  3. Flachau, Österreich (61 Euro)
  4. Oberstdorf, Deutschland (57,50 Euro)
  5. Ischgl, Österreich (67 Euro)
Besonders günstigen Skiurlaub gibt es noch in einigen Skigebieten in Frankreich.

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Die fünf günstigsten Skigebiete in Europa

Preislich gesehen können Skiurlauber aber deutlich günstiger wegkommen, wenn sie nicht auf die alljährlichen Skiort-Favoriten setzen, wie der Ski-Index 2023 von HomeToGo zeigt. Folgende Skigebiete in Europa sind hinsichtlich des Tagespasses und den Übernachtungskosten pro Person am preiswertesten:

PlatzSkigebieteSkipass-Preis pro TagPreis pro Nacht (median)Gesamtpreis pro Person und Tag
1.Villard-de-Lans, Frankreich38 Euro21,17 Euro59,17 Euro
2.Garmisch-Partenkirchen, Bayern31 Euro29,67 Euro60,67 Euro
3.Valmeinier, Frankreich23,10 Euro38,42 Euro61,52 Euro
4.Les Angles, Frankreich43 Euro24,83 Euro67,83 Euro
5.Borovets, Bulgarien38,50 Euro29,83 Euro68,33 Euro

Drei der günstigen Skigebiete befinden sich somit in Frankreich. Wer lieber in der Nähe bleiben möchte, ist mit einem Skiurlaub in Garmisch-Partenkirchen gut beraten. Der deutsche Skiort hat es auch unter die Top 10 der beliebtesten Skigebiete in Europa geschafft – das Ranking wurde von der Tourismusplattform European Best Destinations auf Basis einer Online-Abstimmung unter 1,2 Millionen Reisenden weltweit erstellt.

Selbstbeteiligung oder mehr zahlen aufgrund des Alters: Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung

Ein Kreuz auf einem Friedhof
Wann greift die Reiserücktrittsversicherung? Bei Tod oder unerwarteter, schwerer Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Die Reiserücktrittsversicherung greift in der Regel auch, wenn eine unerwartete Impfunverträglichkeit auftritt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
Arbeitsmarkt
Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © picture alliance / dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität können valide Gründe für einen Reiserücktritt sein. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einem Bruch von Prothesen oder einer unerwarteten Lockerung von Implantaten können Sie von der Reiserücktrittsversicherung Gebrauch machen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Bei einer Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage können Sie von einer Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verschiebung des Termins nicht zustimmt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Wenn die Urlaubsvertretung eines Selbständigen ausfällt, zum Beispiel wegen Krankheit, dürfen Sie von der Reise zurücktreten. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch das gilt: Eine unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
Auch ein unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark) sorgt dafür, dass die Reiserücktrittsversicherung greift. © dpa

Offenbar sind Wintersportler in der kommenden Saison auch wieder vermehrt auf der Suche nach längeren Aufenthalten – zumindest was Ferienhäuser angeht. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Interesse laut HomeToGo um acht Prozent gestiegen. Im letzten Jahr galten aber auch noch mehr Maßnahmen bezüglich der Corona-Pandemie.

Rubriklistenbild: © Josu Acosta/Imago

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