Voll im Trend

Zucchini-Rezepte: Ausgefallenes mit dem Gemüse

Wer Zucchini nicht immer nur als Beilagengemüse essen möchte, der sollte sich diese neuen Rezepte für das Trendgemüse vormerken.

Zucchini liegt im Moment voll im Trend. Ob dies mit den gesunden Inhaltsstoffen des Kürbisgewächses zu tun hat (sie verfügen über einen hohen Gehalt an Vitamin C, Kalzium, Magnesium, Eisen, B-Vitaminen und Vitamin A) oder einfach daran liegt, dass Zucchini gut schmeckt und noch dazu unglaublich vielseitig ist, bleibt offen.

Zucchini: Vier Rezepte, die selbst Gemüsehasser überzeugen könnten

Dass man auch aus Gemüse Eis machen kann, wissen die wenigsten.

Natürlich kann man Zucchini einfach anbraten, um mit ihnen eine Gemüse-Pfanne aufzupeppen oder sie klassisch mit Hackfleisch oder Reis füllen. Alle, die etwas mehr Abwechslung auf dem Teller wollen, sollten sich folgende Ideen vormerken:

Für Zucchini-Pommes benötigen Sie nur wenige Zutaten und haben eine leckere Snack-Alternative für den nächsten Fernsehabend.

Wer es etwas exotischer mag, der sollte sich an das Zucchini-Eis am Stiel wagen – wer die Kombination Minze-Limette mag, wird es sicher lieben. Denn ähnlich wie beim Zucchini-Kuchen schmeckt man das Gemüse nicht heraus, stattdessen verleiht die Zucchini dem Wassereis ein besonderes Aroma.

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Gemüse-Chips liegen voll im Trend und laut Smarticular eignen sich Zucchini wunderbar für den Snack-Klassiker. Für die Zubereitung schneiden Sie die Zucchini in Scheiben mit einem Durchmesser zwischen drei bis vier Millimetern und legen Sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und verfeinern es mit Olivenöl, Salz und Pfeffer. Dann backen Sie die Chips für etwa 30 bis 60 Minuten. Wer will, kann auch noch Kartoffelscheiben unter die Zucchini geben, die jedoch etwas länger garen müssen als Zucchini. Außerdem soll natürlich die Nudel-Alternative zu Spaghetti erwähnt sein: Zoodles.

Kräuter von der Fensterbank: Zehn Sorten, die im Wasser wachsen

Bohnenkraut auf weißem Holz.
Bohnenkraut gehört zur Familie der Lippenblütengewächse.  © Liane Nothaft/Imago
Zitronenmelisse im Gartenbeet.
Nach drei bis vier Wochen bilden sich bei den abgeschnittenen Trieben der Melisse im Wasser neue Wurzeln. © Stock&people/Imago
Basilikumblätter in der Nahaufnahme.
Basilikum sollte vor der Blüte geschnitten und ins Wasser gestellt werden, damit er sich vermehrt.  © Michael Malorny/Imago
Thymian auf einem hellen Holzbrett.
Thymian gilt als Heilpflanze und wird bei Bronchitis verwendet. © Stock&people/Imago
Blühender Oregano.
Auch die Triebe des Oreganos kann man einfach ins Wasser geben und warten, bis sich Wurzeln bilden. © Hans Eder/Imago
Nahnaufnahme einer Steviapflanze.
Die Triebe der Steviapflanze sollten für die Vermehrung jung sein. © CSP_olivier26/Imago
Estragon, der auf dem Tisch zusammen mit einem Handtuch und Küchengarn liegt.
Der mit dem Wermut verwandte Estragon mag es ebenfalls warm und sonnig. © Rezeda Kostyleva/Imago
Frischer und getrockneter Salbei auf einer Holzplatte.
Salbei braucht einen hellen Ort zum Gedeihen. © Antonio/Imago
Minze in einem Wasserkrug.
Minze und Pfefferminze sorgen nicht nur für ein gutes Raumklima, die Pflanzen bilden sehr schnell Wurzeln.  © Borodin/Imago
Blühender Rosmarin in der Sonne.
Rosmarin breitet nach wenigen Wochen im Wasser die Wurzeln aus. © Frank Röder/Imago

Rubriklistenbild: © Yulka3ice/Imago

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