O du fröhliche

„Ich muss unbedingt einen haben!“: Netz liebt Tannenbäume in der Farbe Lila – Sie auch?

Grün war gestern – Hanggi’s Tree Farm in Naples bietet weniger traditionelle Weihnachtsbäume in Lila an. Das Netz feiert die lilafarbenen Tannenbäume.

Bisher stellte man sich bei der Suche nach dem Weihnachtsbaum eher die Frage, ob der Baum echt oder aus Plastik sein sollte oder ob Tannen oder Fichten besser geeignet sind. Eine Farm in New York State geht einen Schritt weiter und bietet ihren Kundinnen und Kunden lilafarbene Weihnachtsbäume an.

Weihnachtsbaum: Netz feiert lilafarbene Tannenbäume

In den USA sind die lilafarbenen Weihnachtsbäume der Hit.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten: Manche schmücken ihren Baum nur sporadisch mit ein paar Kugeln, während er bei anderen nicht genug mit Lametta, Lichterketten und opulenten Kugeln geschmückt sein kann. Auf Facebook sorgt ein Weihnachtsbaum in Lila, der in New York angeboten wird, nun für Aufregung.

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Die Bäume werden mit einer für die Pflanze sowie Mensch und Tier nicht schädlichen Farbe, die Lebensmittelfarbe am ähnlichsten ist, besprüht. Nur etwa fünf Prozent der verkauften Ware wird von den Eigentümern David und Benjamin Hanggi farblich verändert, was die Nachfrage noch mehr steigen lässt.

Kostenlose Vitamine: Zehn Wildfrüchte, die Sie für den Vorrat haltbar machen können

Geerntete Holunderbeeren in einem Korb
Ab August ist sind Holunderbeeren erntereif. Roh sind giftig, als Saft oder Sirup jedoch toll in der Erkältungszeit.  © blickwinkel/Imago
Kornelkirschen in Salzlake eingelegt
Kornelkirschen enthalten doppelt so viel Vitamin C wie Zitronen und schmecken als Konfitüre, süßsauer oder in Salzlake eingelegt.  © blickwinkel/Imago
Gemeine Berberitze, Zweig mit reifen Früchten
Die Berberitze, auch Sauerdorn genannt, reift ab August. Die Früchte eigenen sich sehr gut zum Einkochen und zum Trocknen. © blickwinkel/Imago
Reife Preiselbeeren am Strauch
Von August bis Oktober findet man im Wald Preiselbeeren. Sie schmecken klassisch als Kompott. Eingefroren halten sie rund sechs Monate. © imagebroker/Imago
Mann pflückt Brombeeren
Wer hat Angst vor wilden Beeren? Brombeeren verarbeitet man im Herbst zu Konfitüre und Kompott. © Westend61/Imago
Zweigriffeliger Weißdorn, reife Früchte in einer Schale
Im September trägt der Weißdorn Früchte, die ihr Aroma am besten als Gelee, Kompott, Saft oder Sirup entfalten. © Westend61/Imago
Sanddornbeeren, Sanddornblätter und selbstgemachter Saft aus Sanddornbeeren
Viel mehr Vitamin C geht nicht: Sanddorn lässt sich als Saft, Mus oder Sirup haltbar machen. © blickwinkel/Imago
Amsel frisst Voegelbeeren
Die sauren Vogelbeeren der Ebereschen macht der Frost bekömmlicher – eingelegt, kandiert oder als Konfitüre.  © blickwinkel/Imago
Hagebuttenzweige in der Hand eines Kindes
Hagebutten werden bei Minustemperaturen aromatischer. Man kann sie zu Mus verarbeiten oder auch trocknen. © photothek/Imago
Schlehenfrüchte im Schnee
Schlehen müssen Frost bekommen, bevor sie pur genießbar sind. Ideal für Gelee oder Likör.  © Reiner Bernhardt/Imago

Die Facebook-User waren begeistert von dem kuriosen Baum:

  • „Ich muss unbedingt einen haben!“
  • „Wow – tolles Produkt“
  • „Sind von den lilafarbenen Bäumen noch welche übrig?“
  • „Es gibt sie auch in Blau!“
  • „Unsere Kinder waren total begeistert!“

Rubriklistenbild: © Facebook/Hanggi’s Tree Farm

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