Ernte im Herbst

Vollmond im September 2022: Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen sind möglich

Am 10. September ist wieder Vollmond. Da im Herbst die Ernte ansteht, wird dieser Mond auch Mais- oder Erntemond genannt.

Der Mond bestimmt nicht nur die Gezeiten auf der Erde, er hat auch Einfluss auf Natur und sogar den Menschen. Auch wenn sich der Einfluss des Mondes auf Pflanzen wissenschaftlich nicht belegen lässt, Mondkalender sind auch bei Gärtnerinnen und Gärtnern beliebter denn je.

Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen gehören bei vielen Menschen dazu, ebenso wie Sensibilität. Auch medizinische Eingriffe sollten eventuell auf einen anderen Termin verlegt werden.

Vollmond im September 2022: Der Maismond ist der erste im Herbst

Der September-Vollmond erreicht am 10. September 2022 seine volle Größe.

Um genau 11:59 Uhr am 10. September ist der Mond in diesem Jahr laut Mitteldeutschem Rundfunk (MDR) wieder in Opposition, das heißt, die Erde steht dann genau zwischen Mond und Sonne. Der Vollmond im September trägt den Beinamen Maismond oder Erntemond, kein Wunder, denn im neunten Monat im Jahr werden die Tage kürzer, die Temperaturen geringer und die letzte Ernte des Jahres steht an.

Im September können Sie folgende Obst- und Gemüsesorten ernten:

  • Kürbis
  • Mais
  • Kartoffeln
  • Kohl
  • Zucchini
  • Tomaten

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Kräuter von der Fensterbank: Zehn Sorten, die im Wasser wachsen

Bohnenkraut auf weißem Holz.
Bohnenkraut gehört zur Familie der Lippenblütengewächse.  © Liane Nothaft/Imago
Zitronenmelisse im Gartenbeet.
Nach drei bis vier Wochen bilden sich bei den abgeschnittenen Trieben der Melisse im Wasser neue Wurzeln. © Stock&people/Imago
Basilikumblätter in der Nahaufnahme.
Basilikum sollte vor der Blüte geschnitten und ins Wasser gestellt werden, damit er sich vermehrt.  © Michael Malorny/Imago
Thymian auf einem hellen Holzbrett.
Thymian gilt als Heilpflanze und wird bei Bronchitis verwendet. © Stock&people/Imago
Blühender Oregano.
Auch die Triebe des Oreganos kann man einfach ins Wasser geben und warten, bis sich Wurzeln bilden. © Hans Eder/Imago
Nahnaufnahme einer Steviapflanze.
Die Triebe der Steviapflanze sollten für die Vermehrung jung sein. © CSP_olivier26/Imago
Estragon, der auf dem Tisch zusammen mit einem Handtuch und Küchengarn liegt.
Der mit dem Wermut verwandte Estragon mag es ebenfalls warm und sonnig. © Rezeda Kostyleva/Imago
Frischer und getrockneter Salbei auf einer Holzplatte.
Salbei braucht einen hellen Ort zum Gedeihen. © Antonio/Imago
Minze in einem Wasserkrug.
Minze und Pfefferminze sorgen nicht nur für ein gutes Raumklima, die Pflanzen bilden sehr schnell Wurzeln.  © Borodin/Imago
Blühender Rosmarin in der Sonne.
Rosmarin breitet nach wenigen Wochen im Wasser die Wurzeln aus. © Frank Röder/Imago

Die Algonkin, Ureinwohner Nordamerikas, haben den Beinamen des Vollmonds geprägt, da in den USA im September besonders viel Mais geerntet wird. Wie time and date weiß, hat der Septembervollmond noch weitere Beinamen wie: Scheiding, Jagdmond, Gerstenmond, Holzmond und Engelmond.

Rubriklistenbild: © Shushi Sakuno/Imago

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