Hausmittel oder verboten?

Unkraut vernichten: Deshalb sind Essig und Salz eine schlechte Idee

Pflastersteine mit Unkraut wie Löwenzahn dazwischen (Symbolbild).
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Unkraut kann nicht nur mit Essig und Salz bekämpft werden (Symbolbild).

Unkraut nervt viele von uns. Eine scheinbar einfache Vernichtungsmethode ist Essig oder aber Salz. Doch die Grenze zwischen Hausmittel und verbotenem Mittel ist fließend.

München – Unkraut, die Pflanzen, die uns jedes Jahr in den Wahnsinn treiben. Wer keinen naturnahen Garten hat, in dem auch Wildpflanzen wuchern dürfen, wird sich über Unkraut ärgern. Eigentlich müsste es Beikraut heißen, das ändert aber nichts daran, dass viele sich davon gestört fühlen. Die Bekämpfung ist zwar erlaubt, doch Essig und Salz sind denkbar schlechte Mittel gegen Unkraut*, berichtet 24garten.de. Das Unkraut in Rasen und Beet wird meist per Hand entfernt oder ausgestochen. Die richtige Rasenpflege, Vertikutieren und mehr sorgen außerdem für gepflegtes Grün.

Anders sieht es bei Pflasterfugen aus, in der Einfahrt oder gar zwischen den Steinen eines Schottergartens. Wenn Unkraut wächst, wo es die Optik stört, greifen viele zu gängigen Mitteln wie Abflammen, Essig oder Salz. Die letzten beiden sind aber keine besonders gute Idee, denn die Mittel sind in einigen Bereichen nicht erlaubt und können außerdem in den Boden gelangen und das Wachstum der Zierpflanzen hemmen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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