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Tomaten anbauen: Die gelbe Birnentomate ist der neue Star im Beet

Gelbe Tomaten sind eine hübsche und aromatische Alternative zu roten Tomaten. Doch was macht die Sorte „Gelbe Birne“ so außergewöhnlich?

München – Für viele Gärtnerinnen und Gärtner ist das Beet erst komplett, wenn auch mindestens eine Tomatensorte Einzug erhalten hat. Doch wer nicht immer nur rote Sorten wie Rispe-, Cocktail- oder Fleischtomaten anbauen und ernten möchte, der sollte sich die „Gelbe Birne“ vormerken. Hier erfahren Sie, was die Tomate so außergewöhnlich macht.

Tomaten anbauen: Die gelbe Birnentomate ist der neue Star im Beet

Die Tomatensorte „Gelbe Birne“ gilt als besonders robust. (Symbolbild)

Tomaten variieren in Form, Größe, Geschmack und Farbe. Kaum ein anderes Obst, zu dem sich die Tomate zählt, ist derart vielseitig – es gibt neben roten und gelben Sorten sogar blauschwarze Tomaten. Doch auch für die eher unbekanntere „Gelbe Birne“ gibt es viele Argumente:

  • Die „Gelbe Birne“ oder „Yellow Pearshaped“ bringt zahlreiche eher kleine und birnenförmige Tomaten in Gelb hervor. Die Früchte werden etwa vier bis fünf Zentimeter lang.
  • Die Besonderheit der „Gelben Birne“ ist das üppige Fruchtfleisch bei mittlerer Süße. Somit eignet sich die Sorte optimal für Pastasoßen, aber auch als purer Snack.
  • Als kräftig wachsende Stabtomate benötigt diese Sorte viel Platz, aber auch viel Sonne und Wasser. Sie revanchiert sich mit Unmengen von Früchten.
  • Die Sorte ist relativ robust und kann im Freiland stehen. Jedoch sollten vor dem Eintritt stärkerer Fröste die Tomaten alle abgeerntet werden, oder eine entsprechende Abdeckung aus Vlies oder ähnlichem Material über die frostempfindlichen Früchte gelegt werden.
  • Weiterer Vorteil: Schädlinge und Krankheiten sind bei der birnenförmigen Schönheit äußert selten.
  • Aufgrund ihrer Größe eignet sie sich auch für die Pflanzung im Topf, am besten unter einem Regendach.

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Tomaten anbauen: So machen Sie sie haltbar

Natürlich können Sie die Tomaten auch direkt vom Beet oder dem Gewächshaus verarbeiten. Wer von der Ernte länger etwas haben möchte, der sollte Tomaten einfrieren. Aber auch einkochen, daraus Ketchup machen, sie trocknen oder aus ihnen Tomatenmark herstellen, bietet sich an. Ebenfalls sehr lecker und reich an Vitamin C, Kalium, Vitaminen B1, B2, B6, Vitamin E, Niacin, Panthotensäure und Kalzium: selbstgemachter Tomatensaft.

Rubriklistenbild: © stock&people/Imago

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