Frei schwimmende Pflanze

Froschbiss im Teich: So gedeiht die Wasserpflanze bei Ihnen am besten

Zu sehen ist ein Teich aus der Vogelperspektive, auf der Wasseroberfläche sind viele grüne Blätter des Froschbisses verteilt (Symbobild).
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Der Froschbiss ist eine schwimmende Wasserpflanze (Symbolbild).

Froschbiss ist nichts Gefährliches, sondern eine Wasserpflanze für den Teich. Sie ähnelt Seerosen, braucht aber eine bestimmte Wasserqualität.

Berlin – Siedeln sich im Teich keine Frösche an, erinnert der Froschbiss Gartenfans wenigstens an die kleinen, grünen Tiere. Der Froschbiss steht in einigen Regionen bereits auf der Roten Liste, ist also in der Natur nicht mehr überaus häufig zu finden. Als Zierpflanze im Garten schmückt der Froschbiss dafür aber umso schöner den Teich*, wie 24garten.de* berichtet.

Von Mai bis August tauchen zwischen den Blättern jeweils Stiele auf, an denen die weißen, kleinen Blüten des Froschbisses erblühen. Wer sich diesen Anblick für den eigenen Teich wünscht, pflanzt den Froschbiss am besten Ende Mai bis Anfang Juni. Aber Achtung, denn der Froschbiss breitet sich schnell aus, weswegen Gartenfans ihn im Auge behalten müssen und bei Bedarf zurückschneiden können. Eine große Blütenpracht entwickelt sich, wenn die Wasserpflanze an einer sonnigen Stelle im Teich wächst, halbschattige Plätze funktionieren aber auch. Der Teich sollte eine Tiefe von 40 Zentimetern haben und sein Wasser muss kalkarm, leicht sauer und sauber sein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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