5 Tipps und Tricks mit enormen Sparpotenzial

Das sind die größten Geldfresser im Alltag

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Die gestiegenen Kosten für Lebensmittel, Strom, Heizenergie, Benzin und Versicherungen machen vielen Haushalten in Deutschland immer mehr zu schaffen. So ist der Kostenaufwand für die alltägliche Grundversorgung in den letzten Jahren immer weiter angestiegen.

Dabei sind es vor allem kleinere Ausgaben, die sich am Ende eines Monats summieren. Viele Verbraucher in Deutschland sind nur noch verärgert darüber, wenn sie einen Blick auf ihre Kontoauszüge werfen. Die laufenden Fixkosten für Menschen in Deutschland steigen weiter an, so dass immer mehr Verbraucher auf der Suche nach Lösungen sind, um die steigende Kostenspirale aufzuhalten. Der Mehrkostenaufwand für Benzin, Strom und Miete stellt viele Haushalt hierzulande vor eine große Herausforderung. Wer keinen genauen Überblick von seinen monatlichen Ausgaben hat, tut sich schwer für eine finanzielle Entlastung zu sorgen. So ist es zunächst wichtig etwaige Kostenfresser bei den monatlichen Haushaltsausgaben zu erkennen, um für eine Ersparnis zu sorgen. Verschiedene Apps für die Finanzplanung eines Haushalts oder ein klassisches Haushaltsbuch können dabei helfen eine Übersicht der laufenden Kosten zu erstellen. Denn nur, wenn alle Ausgaben eines Haushalts genau aufgelistet werden, gelingt es Kosten einzusparen.

So sollte der Fokus für viele Haushalte zunächst darauf liegen einen Kostenplan zu erstellen, um alle Ausgaben auf einem Blick parat zu haben. Den meisten Verbrauchern fällt hier spätestens auf, welche Kostenfresser das größte Loch in das Haushaltsbudget reißen. Um die Kosten für die monatlichen Grundausgaben zu reduzieren, haben wir Ihnen einen Ratgeber erstellt. Dabei erhalten Sie fünf praktische Tipps und Tricks mit großem Sparpotenzial, um laufende Fixkosten auf ein Minimum zu reduzieren ohne dabei auf gewohnten Komfort im Alltag verzichten zu müssen.

Tipp 1: Versicherungen auf den Prüfstand stellen

Im Durchschnitt verfügt jeder Bundesbürger über mehr als acht Versicherungen, die für einen Großteil der monatlichen Ausgaben sorgen können. So ist es neben einer privaten Krankenversicherung, Lebensversicherung, Haftpflichtversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Sterbeversicherung auch die Kfz-Versicherung, die für hohe Kosten in einem Haushalt sorgen kann. Dabei lässt sich vor allem bei der Kfz-Versicherung viel Geld sparen. Hier lohnt es sich in regelmäßigen Abständen den Markt der Autoversicherer genau unter die Lupe zu nehmen und verschiedene Angebote zu prüfen. Am einfachsten gelingt es sich einen Überblick auf einem Vergleichsportal zu verschaffen. Ist dann eine günstigere Autoversicherung gefunden, lässt sich hier auch schnell ein Wechsel vollziehen.

Tipp 2: Besseren Tarif für das Handy wählen

Auch für das Smartphone zahlen die meisten Verbraucher im Durchschnitt zu viel. Denn oftmals werden Vertragsleistungen in Anspruch genommen, die es für einen gewöhnlichen Smartphone-Nutzer gar nicht benötigt. So lässt sich beim Handytarif am meisten einsparen, wenn man auf ein geringeres Datenvolumen für die mobile Internetverbindung setzt. In den meisten Fällen reicht ein mobiles Datenvolumen von maximal drei Gigabyte vollkommen aus, um alle Vorteile eines Smartphones zu nutzen. Bei einem Tarifwechsel können Kosten von bis zu 20 Prozent eingespart werden.

Tipp 3: Gebühren für Mitgliedschaften überprüfen

Immer zum Jahresanfang kommen die guten Vorsätze. So kommt es leider in Deutschland nicht selten vor, dass sich Verbraucher im Übereifer in einem Fitnessstudio anmelden und anschließend das Trainingsprogramm schleifen lassen. Wer eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio abgeschlossen hat, zahlt in der Regel einen festen monatlichen Tarif, der vom Konto abgebucht wird. Doch, wer ohnehin den inneren Schweinehund nicht überwinden kann, sollte darüber nachdenken die Mitgliedschaft so schnell wie möglich zu kündigen. Wer dennoch weiterhin trainieren möchte, kann alternativ ein Outdoor-Workout oder ein Lauftraining anstreben.

Tipp 4: Das Auto gelegentlich stehen lassen

Einer der größten Kostenfresser für viele Haushalt in Deutschland ist das Auto. Denn neben der Versicherung, Steuern, sind es vor allem die steigenden Preise für Kraftstoffe, die die Haltungskosten schnell in die Höhe treiben können. So empfiehlt es sich das Auto hin und wieder einfach einmal stehen zu lassen und auf die umweltfreundliche Alternative eines Fahrrads zu setzen. Gerade in den schönen Sommermonaten lässt sich auf dem Weg zur Arbeit, Universität oder auch zum Einkaufen bares Geld sparen. Wer es schafft das Auto mindestens dreimal in der Woche stehen zu lassen, kann den monatlichen Kostenaufwand um bis zu 20 Prozent senken. Ebenso gelingt es dadurch etwas Gutes für die Umwelt und die eigene Gesundheit zu tun.

Tipp 5: Barzahlungen helfen beim Sparen

Das Bezahlen durch EC-Karten und Kreditkarten war noch nie so einfach wie heutzutage. Immer mehr Verbraucher setzen nur noch auf das Bezahlen mit ihrer Karte und haben so kaum noch Bargeld im Portemonnaie. Bargeld scheint mittlerweile überbewertet zu sein. So zahlen die meisten Menschen hierzulande die Rechnung im Supermarkt oder einem Restaurant ausschließlich per Karte. Doch verlieren die meisten Verbraucher hierzulande so schnell den Überblick über die monatlichen Ausgaben. So ist es sinnvoller mit Bargeld zu bezahlen, um eine bessere Einsicht über alle Ausgaben im Alltag zu erlangen. In Verbindung mit einem gut geführten Haushaltsbuch gelingt es so die Kosten übersichtlich parat zu haben und eventuelles Sparpotenzial schnell zu erkennen.

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