Dabei wäre er vermeidbar

Dieser Fehler vor dem Bewerbungsgespräch kann den Job kosten

Diese Bewerberin begeht einen verhängnisvollen Fehler - und das schon vor dem Bewerbungsgespräch. (Symbolbild)
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Diese Bewerberin begeht einen verhängnisvollen Fehler - und das schon vor dem Bewerbungsgespräch. (Symbolbild)

Da bereiten sich Bewerber akribisch auf ihr Bewerbungsgespräch vor - und dann das! Mit diesem Fehler treten Sie massiv ins Fettnäpfchen eines jeden Personalers.

Sie haben eine Einladung zum Bewerbungsgespräch erhalten und bereiten sich seit Tagen darauf vor. Doch schon bevor Sie nur einen Fuß in die Tür der Firma setzen, begehen viele von uns einen Fehler, der dämlicher nicht sein könnte - weil er einfach unnötig ist. 

Vor dem Bewerbungsgespräch: Dieser Fehler ist das größte No-Go für Personaler

Fast alle Personaler der Befragung von "Simply Hired" sind sich einig: Zu spät kommen ist das größte No-Go bei Bewerbungsgesprächen. Denn wer sich verspätet, ist nicht nur unhöflich, sondern begeht schon vor dem ersten Treffen einen Vertrauensbruch, der für Personaler und potentielle Chefs nur schwer zu kitten ist. 

So sieht das auch William Vanderbloemen, CEO und Gründer der Vanderbloemen Search Group: "In seinem Kern ist ein Bewerbungsgespräch ein Vertrag zwischen Ihnen und mir", erklärt der erfahrene Unternehmer dem Online-Portal Moneyish. "Und wenn Sie diesen allerersten Vertrag, den wir haben, nicht einhalten können, vor allem, wenn Sie versuchen, mich zu beeindrucken, sagt mir das, dass Sie wahrscheinlich nicht dazu in der Lage sein werden, irgendeinen anderen Vertrag einzuhalten, den ich Ihnen anvertrauen würde, wenn Sie in meinem Team wären."

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Bewerbungsgespräch: Was tun, wenn man zu spät kommt?

Natürlich kann es hin und wieder vorkommen, dass Sie sich auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch verspäten - sei es, weil Sie im Stau stecken, kein Parkplatz frei ist oder Sie den Eingang zur Firma schlicht nicht finden. 

In diesem Fall raten Experten, den Gesprächs-Partner so früh wie möglich telefonisch zu informieren (Telefonnummer vorher notieren!). Dann sollten Sie aber auch einen guten Grund nennen, wieso Sie zu spät kommen, etwa "es gab einen Unfall auf der Strecke, deshalb verspäte ich mich um ca. 10 Minuten". Endlich angekommen, sollten Sie sich auf jeden Fall für Ihr Zuspätkommen entschuldigen. So haben Sie zumindest die Chance, Ihren Fauxpax noch auszubügeln.

Mehr zum Thema: Diesen Fehler macht fast jeder im Bewerbungsgespräch

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Von Andrea Stettner

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

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Sind Sie in Sachen Styling unsicher, was für das Bewerbungsgespräch angebracht ist? Wichtig ist, dass Bewerber ordentlich und gepflegt wirken. Bleiben Sie zudem authentisch. Was allzu übertrieben wirkt, sollten Sie im Zweifel besser vermeiden. © IMAGO / Westend61
Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Vor dem Bewerbungsgespräch sollten Sie zudem genügend Zeit für die Körperpflege einplanen. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.  © IMAGO / YAY Images
Sie bewerben sich für einen Job in der Bank, erscheinen aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung könnte Sie bei so manchem Personalchef disqualifizieren. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem – damit macht man nichts falsch.
Sie bewerben sich für einen Job in der Bank, erscheinen aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung könnte Sie bei so manchem Personalchef disqualifizieren. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem – damit macht man nichts falsch. © IMAGO / Westend61
Wer mit einem Coffee-to-go in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, könnte bei Recruitern durchaus für Stirnrunzeln sorgen.
Wer mit einem Coffee-to-go in der Hand zum Vorstellungsgespräch erscheint, könnte bei Recruitern durchaus für Stirnrunzeln sorgen. Wenn Ihnen zur Begrüßung hingegen jemand ein Mineralwasser oder einen Kaffee anbietet, dürfen Sie das gerne annehmen. Vergessen Sie dabei niemals, sich höflich zu bedanken.  © IMAGO / Westend61
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job-Interview ist nichts einzuwenden – aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. Personaler könnten es ziemlich unhöflich finden, wenn das belegte Brötchen daraus hervorschaut.
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job-Interview ist nichts einzuwenden – aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. Personaler könnten es ziemlich unhöflich finden, wenn das belegte Brötchen daraus hervorschaut. © IMAGO / Westend61
Oft ist der erste persönliche Eindruck entscheidend. Sie sollten beim ersten Kennenlernen nicht zu sehr vorpreschen, aber trotzdem höflich und freundlich sein.
Oft ist der erste persönliche Eindruck entscheidend. Sie sollten beim ersten Kennenlernen nicht zu sehr vorpreschen, aber trotzdem höflich und freundlich sein. Schließlich geht es darum, dass die künftigen Kollegen Sie besser kennenlernen. Und auch Sie sollten sich natürlich einen Eindruck verschaffen können, ob die neue Stelle zu Ihnen passt. © IMAGO / Westend61
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für viele Recruiter ist das ein No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.  © IMAGO / YAY Images
Wer zu spät kommt, „den betraft das Leben“ - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich bei vielen Personalern. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein.
Wer zu spät kommt, „den betraft das Leben“ - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich bei vielen Personalern. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein. Sollten Sie trotzdem verspätet sein, brauchen Sie dafür eine sehr plausible Erklärung.  © IMAGO / Westend61
Finger weg vom Handy – das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken, könnte das durchaus unangenehm auffallen.
Finger weg vom Handy – das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken, könnte das durchaus unangenehm auffallen.  © IMAGO / Westend61
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, dürfte bei vielen Personalern von der Bewerberliste gestrichen werden.
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, dürfte bei vielen Personalern von der Bewerberliste gestrichen werden.  © IMAGO / YAY Images

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