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Drei Sätze, die Sie im Bewerbungsgespräch nie sagen sollten

Manche Sätze sollten sich Bewerber wirklich verkneifen.
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Manche Sätze sollten sich Bewerber wirklich verkneifen.

Im Bewerbungsgespräch klingen viele Statements toll - doch Personaler fassen das oft ganz anders auf. Auf welche Phrasen Sie besser verzichten sollten, lesen Sie hier.

Bewerbungsgespräche sind harter Tobak - keine Frage. Schließlich wachen Personaler über jedes Wort, dass den aufgeregten Bewerbern über die Lippen kommt. Wer sich da einen verbalen Patzer erlaubt, kann sich schnell ins Abseits befördern. 

Doch Bewerbern sind ihre "Entgleisungen" oft gar nicht bewusst. Ganz im Gegenteil: Die Kandidaten denken oft, sie würden sich im besten Licht zeigen. Doch weit gefehlt, wie diese Auswahl zeigt.

1. "Ich habe keine Schwächen"

Die Frage nach den Stärken und Schwächen gehört zum kleinen Einmaleins des Bewerbungsgesprächs, auf die sich jeder Bewerber gründlich vorbereiten sollte. Wer jedoch auf die Frage mit "Ich habe keine Schwächen" antwortet, wird nur ein müdes Lächeln bei den Personalern hervorzaubern, schließlich hat jeder Mensch Schwächen. 

Wer das leugnet, kann entweder nicht selbst reflektieren - oder will dem potentiellen Arbeitgeber schlicht etwas vormachen. Und das kommt garantiert nicht gut an. Wie Sie die Frage nach Ihren Schwächen perfekt beantworten, erfahren Sie hier.

2. "Als Manager arbeite ich überwiegend alleine"

Arbeitgeber legen bei ihren Bewerbern großen Wert auf Teamfähigkeit - auch auf Führungsebene. Wer da den Erfolg seines Teams allein für sich beanspruchen will, hat schnell schlechte Karten. "Erfolgreiche Manager wissen meistens, dass sie nur so gut wie ihr Team sind. Das im Vorstellungsgespräch zuzugeben, wird Ihnen zugute kommen", meint auch die Chefin der Modelinie "Parker", Suzanne Silverstein, gegenüber dem BusinessInsider.

Video: Bewerbungs-Mythen

Auch interessant: Benutzen Sie diese drei Worte - und das Bewerbungsgespräch ist Ihnen sicher.

3. "Das habe ich noch nie gemacht, aber ich werde das super hinkriegen"

Niemand erwartet von Bewerbern, dass Sie alle Anforderungen bereits perfekt beherrschen - erst recht nicht, wenn Sie etwas noch nie gemacht haben. Bei Sätzen wie "Das habe ich noch nie gemacht, aber ich werde das super hinkriegen" könnten Personaler auch denken, dass Sie sich selbst überschätzen

Stattdessen sollten Sie lieber deutlich machen, dass Sie sich mit Leidenschaft in die neue Aufgabe stürzen und bereit sind, sich gründlich einzuarbeiten.

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Von Andrea Stettner

Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Sind Sie in Sachen Styling unsicher, was beim Bewerbungsgespräch angebracht ist? Wichtig ist natürlich, dass Bewerber ordentlich und gepflegt wirken.
Sind Sie in Sachen Styling unsicher, was für das Bewerbungsgespräch angebracht ist? Wichtig ist, dass Bewerber ordentlich und gepflegt wirken. Bleiben Sie zudem authentisch. Was allzu übertrieben wirkt, sollten Sie im Zweifel besser vermeiden. © IMAGO / Westend61
Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Vor dem Bewerbungsgespräch sollten Sie zudem genügend Zeit für die Körperpflege einplanen. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.  © IMAGO / YAY Images
Sie bewerben sich für einen Job in der Bank, erscheinen aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung könnte Sie bei so manchem Personalchef disqualifizieren. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem – damit macht man nichts falsch.
Sie bewerben sich für einen Job in der Bank, erscheinen aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung könnte Sie bei so manchem Personalchef disqualifizieren. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem – damit macht man nichts falsch. © IMAGO / Westend61
Wer mit einem Coffee-to-go in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, könnte bei Recruitern durchaus für Stirnrunzeln sorgen.
Wer mit einem Coffee-to-go in der Hand zum Vorstellungsgespräch erscheint, könnte bei Recruitern durchaus für Stirnrunzeln sorgen. Wenn Ihnen zur Begrüßung hingegen jemand ein Mineralwasser oder einen Kaffee anbietet, dürfen Sie das gerne annehmen. Vergessen Sie dabei niemals, sich höflich zu bedanken.  © IMAGO / Westend61
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job-Interview ist nichts einzuwenden – aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. Personaler könnten es ziemlich unhöflich finden, wenn das belegte Brötchen daraus hervorschaut.
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job-Interview ist nichts einzuwenden – aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. Personaler könnten es ziemlich unhöflich finden, wenn das belegte Brötchen daraus hervorschaut. © IMAGO / Westend61
Oft ist der erste persönliche Eindruck entscheidend. Sie sollten beim ersten Kennenlernen nicht zu sehr vorpreschen, aber trotzdem höflich und freundlich sein.
Oft ist der erste persönliche Eindruck entscheidend. Sie sollten beim ersten Kennenlernen nicht zu sehr vorpreschen, aber trotzdem höflich und freundlich sein. Schließlich geht es darum, dass die künftigen Kollegen Sie besser kennenlernen. Und auch Sie sollten sich natürlich einen Eindruck verschaffen können, ob die neue Stelle zu Ihnen passt. © IMAGO / Westend61
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für viele Recruiter ist das ein No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.  © IMAGO / YAY Images
Wer zu spät kommt, „den betraft das Leben“ - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich bei vielen Personalern. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein.
Wer zu spät kommt, „den betraft das Leben“ - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich bei vielen Personalern. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein. Sollten Sie trotzdem verspätet sein, brauchen Sie dafür eine sehr plausible Erklärung.  © IMAGO / Westend61
Finger weg vom Handy – das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken, könnte das durchaus unangenehm auffallen.
Finger weg vom Handy – das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken, könnte das durchaus unangenehm auffallen.  © IMAGO / Westend61
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, dürfte bei vielen Personalern von der Bewerberliste gestrichen werden.
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, dürfte bei vielen Personalern von der Bewerberliste gestrichen werden.  © IMAGO / YAY Images

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