Kurios

Diese Jobs sind außergewöhnlich: vom Ansteher bis zum Schlussmacher

Die Berufswahl gehört für alle dazu und stellt so manchen vor eine Herausforderung. Die Auswahl ist riesig und manche Berufe sind auch ungewöhnlich.

Einzelhandel, Bank- oder Versicherungswesen – da gibt es relativ klassische Jobs, auf die man sich bewerben kann. Es gibt aber auch deutlich ausgefallenere Berufe, denen man nachgehen kann. Haben Sie gewusst, dass Sie sich beispielsweise für das Anstehen bei Konzerten oder Schlussverkäufen bezahlen lassen können? Was es noch für außergewöhnliche Jobs gibt und wie die bezahlt werden, lesen Sie hier.

Sich für das Anstehen bezahlen lassen? Das geht! Es gibt aber auch weitere außergewöhnliche Jobs.

Außergewöhnliche Jobs: Professioneller Ansteher mit Stundenlohn über 20 Euro

Neben Schlussverkäufen und Konzerten können professionelle Ansteher auch dafür gebucht werden, Plätze auf Kongresstagungen freizuhalten. Der Verdienst liegt zwischen 20 und 27 Euro pro Stunde und kann ein guter Nebenverdienst für Studentinnen und Studenten sein. Kinderaugen können durch Puppendoktoren wieder zum Strahlen gebracht werden, wenn kaputtes Spielzeug wieder repariert wird. Meist kommen Puppendoktoren aus dem Handwerk, sie können nähen und modellieren. Wenn antike Sachen im Spiel sind, dann können sie pro Auftrag bis zu 200 Euro verdienen, informiert die Plattform Gehalt.de. Diese außergewöhnlichen Jobs gibt es noch:

  • Glückskeksautor: meist Redakteure, Autoren oder Freelancer – ein Verdienst von rund 69.000 Euro sind drin
  • Schlussmacher: Sie beenden Beziehungen von anderen Menschen – persönlich, übers Telefon oder per SMS – Sie können pro Auftrag zwischen 30 und 65 Euro verdienen.
  • Wasserutschentester: ein Verdienst bis zu 34.000 Euro im Jahr ist drin
  • Taschentuchschnüffler: bis zu 48.000 Euro im Jahr
  • Sextoytester: 30.000 Euro im Jahr sind drin

Zwölf Fehler, die Reiche niemals machen würden

Symbolbild - Geldkassette
Sie denken, Millionäre werden schon reich geboren? Weit gefehlt, denn viele von ihnen haben ganz klein angefangen und sich ihren Erfolg hart erarbeitet. Was sie anders machen als Otto-Normal-Verbraucher? Sie vermeiden vor allem diese Fehler: © Daniel Karmann/dpa (Archivbild/Symbolbild)
Sparen, sparen, sparen: Wer fleißig Geld auf die Seite legt, aber nur mittelmäßig verdient, wird nie reich werden.
Sparen, sparen, sparen: Wer fleißig Geld auf die Seite legt, aber nur mittelmäßig verdient, wird nie reich werden. Entscheidend ist, dass Ihr Einkommen größer wird. Reiche Menschen haben immer mehrere Einnahmequellen, deshalb sollten Sie sich ein paar zusätzliche Möglichkeiten suchen, Geld zu verdienen.  © IMAGO / YAY Images
Selbst Millionäre haben mit einem kleinen Auto angefangen.
Über die eigenen Verhältnisse leben: Wer mehr ausgibt, als er verdient, wird nie reich werden. Selbst Millionäre haben mit einem kleinen Auto angefangen. Geld haben kommt schließlich von Geld behalten. © IMAGO / MiS
Wer endlich richtig Geld verdienen will, darf sich nicht mit einem Standard-Lohn zufrieden geben.
Sich mit einem durchschnittlichem Gehalt zufrieden geben: Wer endlich richtig Geld verdienen will, darf sich nicht mit einem Standard-Lohn zufrieden geben. Erfolgreiche Menschen lassen sich nach Leistung bezahlen - oder machen sich gleich selbstständig. © K. Schmitt/IMAGO/Fotostand
Der beste Weg, sein Geld für sich arbeiten zu lassen, ist es sinnvoll anzulegen.
Nicht investieren: Der beste Weg, sein Geld für sich arbeiten zu lassen, ist es sinnvoll anzulegen. Laut Insidern investieren Millionäre jährlich etwa 20 Prozent ihres Einkommens. Dafür müssen Sie aber kein Finanzexperte sein. Wer sich richtig informiert, kann schon mit kleinen Summen erfolgreich sein, ohne ein großes Risiko eingehen zu müssen. © IMAGO / serienlicht
Reiche Menschen überwinden ihre Ängste und gehen überschaubare Risiken ein, um Erfolg zu haben.
Es sich bequem machen: Wer ständig in seiner Komfortzone bleibt und keinerlei Unsicherheiten riskiert, wird es nicht über die Mittelklasse hinaus schaffen. Reiche Menschen überwinden ihre Ängste und gehen überschaubare Risiken ein, um Erfolg zu haben. © Davor Puklavec/Pixsell/Imago
In den Tag hinein leben: Egal ob es darum geht ein Haus zu kaufen oder sein Geld zu vermehren - reiche Menschen stecken sich Ziele und verfolgen sie auch. Denn planlos in den Tag hineinleben bringt niemanden weiter. 
In den Tag hinein leben: Egal, ob es darum geht ein Haus zu kaufen oder sein Geld zu vermehren - reiche Menschen stecken sich Ziele und verfolgen sie auch. Denn planlos in den Tag hineinleben bringt niemanden weiter.  © IMAGO / Paul von Stroheim (Symbolbild)
Der Durchschnittsverdiener denkt, dass Reiche nur durch glückliche Zufälle reich werden.
Nicht an sich glauben: Der Durchschnittsverdiener denkt, dass Reiche nur durch glückliche Zufälle reich werden. Das ist fatal, denn wer nicht an sich glaubt, wird es nie schaffen. Deshalb: „Think Big“! © Imago/serienlicht
Erfolgreiche Menschen lernen ihr Leben lang und setzen sich immer neue Ziele.
Sich auf seinen Lorbeeren ausruhen: Erfolgreiche Menschen lernen ihr Leben lang und setzen sich immer neue Ziele. © Imago/serienlicht
Schnelle Entscheidungen sind das A und O, wenn Sie im Leben voran kommen wollen.
Zögern und zaudern: Schnelle Entscheidungen sind das A und O, wenn Sie im Leben voran kommen wollen. Wer ständig Entscheidungen hinauszögert oder immer wieder ändert, verbleibt im Mittelmaß. © Bihlmayerfotografie/Imago
Reiche Menschen starten ihre Projekte sofort - und nicht, wenn vielleicht irgendwann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist.
Prokrastination: Reiche Menschen starten ihre Projekte sofort - und nicht, wenn vielleicht irgendwann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Denn den gibt es nie.  © Nikolas Kokovlis/IMAGO / NurPhoto
Der wichtigste Punkt beim reich werden - nicht aufgeben!
Aufgeben: Der wichtigste Punkt beim reich werden - nicht aufgeben! Die meisten fangen ihre Projekte mit viel Elan an und straucheln schon beim ersten Hindernis. Reiche Menschen stehen immer wieder auf und lassen sich von nichts aufhalten. © Andrey Popov/Imago/Panthermedia

Außergewöhnliche Berufe: Drahtzieher ist anders als vermutet

Ein Drahtzieher hat kein Dreck am Stecken, es ist ein Ausbildungsberuf, der sich mit der Herstellung von Drähten und Kabeln befasst. Als Meister können sie zwischen 2.500 und 4.300 Euro verdienen. Wenn Sie es eher mit Sprache und dem Sprechen haben, dann werden Sie doch Sprecherzieher. Ihre Aufgabe wäre es da, den Menschen einwandfreies Hochdeutsch beizubringen. Sie achten aber auch auf eine klare und deutliche Aussprache. Neben den klassischen Berufen können Sie also auch einmal schauen, welche außergewöhnlichen Alternativen es gibt. Vielleicht entdecken Sie ja Ihren absoluten Traumberuf abseits der normalen Karrierewege.

Rubriklistenbild: © Boris Zerwann/Imago

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