Verdauungsprobleme

Verstopfung: Bei Verdauungsprobleme helfen diese zehn Hausmittel

Ein Glas Apfelsaft ist gut für die Verdauung und hilft gegen Verstopfung.
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Für eine gute Verdauung ist es immer wichtig, viel zu trinken, ca. zwei Liter pro Tag, allem voran Wasser. Um Verdauungsproblemen und Verstopfung vorzubeugen, kann ein leckerer Apfeldirektsaft den Darm ankurbeln – warum nicht gleich am Morgen mit einem Glas in den Tag starten! Im besten Fall erst nach vier bis fünf Schlucken warmem Wasser, das nach dem Aufstehen und auf leeren Magen getrunken wird, so wird der Stoffwechsel angekurbelt. (Symbolbild)
Schale mit Haferflocken
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Tun Sie Ihrem Darm gerne schon zum Frühstück etwas Gutes und beugen Verstopfung vor: Ideal ist hier eine Portion Haferflocken, da die darin enthaltenen Ballaststoffe die Verdauung anregen. Mittlerweile allseits beliebt als Haferschleim, sogenanntes Porridge, nur mit Wasser oder gemischt mit Wasser und Milch (Verhältnis 2:1) zubereitet, da Milch in zu großen Mengen wiederum Blähungen und Verstopfung hervorrufen kann. Was vielen auch schmeckt, sind Haferflocken mit... (Symbolbild)
Naturjoghurt mit Beeren und etwas Müsli in einem Glas.
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...Naturjoghurt! Dieser ist ideal, um den Stoffwechsel anzuregen und wirkt wahre Wunder, wenn es um Verstopfungen geht. Gleichzeitig hilft natürlicher Joghurt mit seinen probiotischen Milchsäurebakterien, die Darmflora aufzubauen. Gerne auch mit frischen Blaubeeren kombinieren, diese helfen zusätzlich gegen Verstopfung und wirken leicht abführend. (Symbolbild)
Schüssel mit Löffel Leinsamen
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Was nicht nur zusätzlich zum morgendlichen Haferflocken-Porridge schmeckt, sondern auch wunderbar gegen Verstopfung hilft, sind Leinsamen. Ca. zwei Esslöffel in den Haferschleim hinzugegeben, unterstützt es den Darm und die Verdauung und hält sogar noch lange satt! (Symbolbild)
Brokkoli-Erbsen-Salat in einer Schüssel
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Zeit für Mittagessen! Wie wäre es mal mit einem gedünsteten Brokkoli-Erbsen-Salat? Beides ist reich an Ballaststoffen und bringt die Verdauung auf Trab. Zudem ist grünes Gemüse reich an Antioxidantien, wodurch sogenannter oxidativer Stress im Körper reduziert wird. Guten Appetit mit viel Entspannung inklusive! (Symbolbild)
Kirschen in der Schale
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Als erfrischender Nachtisch zu Mittag kommen dann noch Kirschen auf den Tisch. Sie schmecken nicht nur lecker, sondern beugen auch Verstopfung vor, indem sie mit ihrem hohen Ballaststoffanteil die Verdauung anregen. Gleichzeitig haben Kirschen einen höheren Kaliumgehalt und wirken somit leicht entwässernd. Gerade an heißen Tagen eine echte Erleichterung, da es somit Beinschwellungen entgegenwirkt. (Symbolbild)
Eine Schale mit Pflaumen
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Kleiner Zwischensnack gefällig? Dann dürfen es ruhig frische oder getrocknete Pflaumen sowie Pflaumensaft sein. Dieses Steinobst ist bekannt für seine abführende Wirkung. Frische Pflaumen wirken gleichzeitig noch harntreibend. (Symbolbild)
Flohsamen in der Schüssel
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Ein Teelöffel Flohsamen zum Saft hinzugegeben oder mit Wasser vermischt, wird der Stoffwechsel zusätzlich in Schwung gebracht. Verstopfungen lösen sich, dem Darm geht es besser. (Symbolbild)
Sauerkraut im Top
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Für den Hunger zwischendurch bietet sich eine kleine Portion Sauerkraut, pur mit Kümmel oder in Form von Saft an. Es gibt Energie und hilft auch gegen Verstopfung und Verdauungsbeschwerden. (Symbolbild)

Nur schwer auf die Toilette gehen zu können, ist für Betroffene unangenehm und mitunter schmerzhaft. Passende Lebensmittel können den Darm ankurbeln.

Bleibt der Stuhlgang länger als vier Tage aus oder muss zur Darmentleerung sehr stark gepresst werden, und bleibt dann auch noch häufig ein Gefühl zurück, nicht richtig, also nicht „vollständig“ zu können, deutet dies auf eine Verstopfung beziehungsweise Obstipation hin. Hält dieser Zustand über drei Monate an, kann von einer chronischen Verstopfung gesprochen werden. In diesem Fall ist es wichtig, sich an einen Facharzt, sogenannten Gastroenterologen, zu wenden, um die Ursachen zu untersuchen.

Verstopfung: Zehn Hausmittel, die bei Verdauungsproblemen helfen

Ursachen für Verstopfung kann es grundsätzlich verschiedene geben: von Stress, Aufregung über Ortswechsel durch Reisen bis hin zu Erkrankungen wie Reizdarm. Um die lästigen Symptome wie harter Bauch, Blähungen und Völlegefühl loszuwerden, muss nicht immer in jedem Fall ärztlicher Rat eingeholt werden. In vielen Fällen helfen auch einfache Hausmittel und bestimmte Lebensmittel, um den Darm anzukurbeln und einer Verstopfung vorzubeugen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © CHENG ZHI PENG/Imago

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