Neues Projekt

Bei Lebensgefahr auf See hilft Notarzt per Video

+
Der Seenotrettungskreuzer "Hermann Helms" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf der Elbe.

Wer sich auf hoher See verletzt oder krank wird, kann künftig schneller als bisher auf die Unterstützung eines Notarztes hoffen - zumindest per Ferndiagnose.

Wenn ein Schiff oder eine Offshore-Plattform für Retter nicht schnell erreichbar ist, soll professionelle Hilfe per Telemedizin kommen. Dazu haben sich die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, die Berliner Uni-Klinik Charité und das Unfallkrankenhaus Berlin in einem Projekt zusammengeschlossen.

Herzstück sind die Übertragung von medizinischen Daten und eine Videoverbindung, wie die Beteiligten am Donnerstag in Bremen erläuterten. Notärzte in Berlin können dann über einen virtuellen Schockraum Diagnosen stellen und eine Therapie beginnen.

dpa

Kommentare

Meistgelesen

Mann hat zwölf Jahre nicht geduscht - so erging es ihm
Mann hat zwölf Jahre nicht geduscht - so erging es ihm
Schockierend: Zehn Millionen Tote - wegen ungesunder Ernährung?
Schockierend: Zehn Millionen Tote - wegen ungesunder Ernährung?
Schlank ohne Sport und Diät: Kommt jetzt das Anti-Fett-Pflaster? 
Schlank ohne Sport und Diät: Kommt jetzt das Anti-Fett-Pflaster? 
Achtjähriger vergisst zu atmen - mit fatalen Folgen
Achtjähriger vergisst zu atmen - mit fatalen Folgen
Diese Mutter setzte ihr Kind auf Entzug - und das ist passiert
Diese Mutter setzte ihr Kind auf Entzug - und das ist passiert