Schnelles Rezept

Cremige Zucchini-Nudeln: Diese One-Pot-Pasta macht glücklich – und nur ganz wenig Arbeit

Cremige Zucchini-Nudeln
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Cremige Zucchini-Nudeln sind schnell gemacht und schnell verputzt.

Zucchini sind so vielseitig, lecker und gerade in Hülle und Fülle vorhanden. Kochen Sie herrlich cremige Zucchini-Nudeln nach diesem Rezept – mit Geheimzutat.

Sommer ist Zucchinizeit. Das grüne Gemüse wächst so zahlreich und schnell in den Gärten, dass man von einer regelrechten Schwemme reden kann. Da kommt ein Rezept, das Sie am liebsten von jetzt bis September regelmäßig essen wollen, doch gerade richtig, oder? Diese Zucchini-Nudeln sind voller Geschmack, cremig und frisch, mit einem Spritzer Zitrone. Und das Beste: Sie werden in nur einem Topf gekocht, also hält sich der Abwasch danach auch in Grenzen und Sie können die gesparte Zeit am See verbringen. Das perfekte Sommergericht, also ran die Zucchini.

Cremige Zucchini-Nudeln: Der Ricotta ist das Geheimnis in dieser One-Pot-Pasta

One-Pot-Pasta ist die richtige Wahl für alle, die ihre Nudelgerichte schnell, einfach und cremig lieben. Während die Nudeln direkt in der Soße kochen, geben sie Stärke ab und sorgen so für die perfekte Bindung. Wer noch eine Schippe drauflegen will, tauscht das Kochwasser mit Milch aus oder fügt Sahne oder griechischen Joghurt hinzu. In diesem Rezept für cremige Zucchini-Nudeln sorgt aber eine „Geheimzutat“ für das extra-samtige Mundgefühl: Ricotta. Ein paar Löffel genügen, um die Soße reichhaltig und zum Dahinschmelzen lecker zu machen.

Diese Zutaten brauchen Sie für cremige Zucchini-Nudeln mit Ricotta

Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Stück Lachs
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger. © Ramon Lopez/Imago
Nüsse
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken. © Markus Scholz/dpa
Blattspinat
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann Sie ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse schnell wieder auf den Damm bringen. © Willibald Wagner/Imago
Vollkornbrot
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen. © Eva Gruendemann/Imago
Haferflocken sind viel besser als ihr Ruf. Gerade zum Frühstück lohnt sich der Alleskönner.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen. © Gemma Ferrando/Imago
Verschiedene Obstsorten, geschnitten in zwei Schüsseln.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks. ©  Mykola/Imago
Zitrusfrüchte
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.  © Felix Zahn/dpa
Geröstete salzige Kürbiskerne.
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird. © Imago
Frische Eier sind ein wichtiger Bestandteil für ein leckeres Omelett – aber nicht der einzige.
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.  © Eduardo Lopez/Imago
Brokkoli und Blumenkohl auf einem Holztisch.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen. © Imago

So kochen Sie One-Pot-Pasta mit Zucchini und Ricotta

  1. Halbieren Sie die Zucchini und schneiden Sie sie in dünne Scheiben. Hacken Sie den Knoblauch oder schneiden Sie ihn ebenfalls in Scheiben.
  2. Erhitzen Sie das Olivenöl in einem großen Topf und geben Sie die Zucchinischeiben und den Knoblauch dazu. Dünsten Sie das Ganze kurz an.
  3. Reiben Sie die Zitronenschale ab und fügen Sie diese zusammen mit dem ausgepressten Zitronensaft zur Zucchini hinzu.
  4. Fügen Sie dann die Nudeln, den Ricotta, das Salz, den Pfeffer und die Milch bzw. das Wasser hinzu und rühren Sie gut um.
  5. Bringen Sie die Zucchini-Nudeln zum Kochen und köcheln Sie die One-Pot-Pasta dann auf mittlerer Hitze, bis die Nudeln al dente sind, die Zucchini zerkocht ist und ein Großteil der Flüssigkeit verdampft ist.
  6. Zurück bleiben herrliche cremige Zucchini-Nudeln, die Sie nur noch mit den geschnittenen Basilikumblättern dekorieren und genießen müssen.

Diese Zucchini-Nudeln werden Sie lieben und garantiert nicht nur einmal kochen. Sollte doch einmal etwas davon übrig bleiben, bewahren Sie den Rest einfach bis zu drei Tage im Kühlschrank auf und genießen ihn später. Sie wollen noch mehr Zucchini verarbeiten Machen Sie einen frischen Zucchinisalat mit Feta oder braten Sie leckere und würzige Zucchinipuffer mit Feta – für das Griechenland-Gefühl. (ante)

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