Rezept

Wie Jamie Oliver: So kredenzen Sie in drei Minuten eine leckere Tomatensoße

Spaghetti mit Tomatensoße sind auf einem Teller angerichtet.
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Pasta mit Tomatensoße ist ein absoluter Klassiker.

Sie haben keine Lust mehr auf fertige Tomatensoße aus dem Glas? Kein Problem: Wir zeigen Ihnen, wie Jamie Oliver die Soße ganz einfach in drei Minuten selbst herzaubert.

Tomatensoße gehört für viele zur Pasta einfach dazu. Aus Zeitmangel landet aber oft eine fertige Soße aus dem Glas auf den Spaghetti* oder Rigatoni – dabei lässt sie sich ganz einfach selbst kredenzen, wie Jamie Oliver schon im August 2019 in einem Video verriet. Der Koch ist bekannt für seine einfachen, schnellen, aber leckeren Gerichte. Da verwundert es kaum, dass er auch für die selbstgemachte Tomatensoße das perfekte Rezept parat hat. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Rezept: Selbstgemachte Tomatensoße von Jamie Oliver – in drei Minuten zubereitet

Zutaten:

  • 1 rote Chilischote
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Tomaten
  • 80 g Erbsen (gefroren)
  • Parmesan am Stück
  • Schafskäse am Stück
  • Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • Basilikum
  • (1 Packung frische Lasagneplatten für die Pasta)

Auch lecker: Tomatensoße aus dem Ofen: geniales Rezept für alle Pasta-Fans.

So zaubern Sie in drei Minuten eine Tomatensoße à la Jamie Oliver

  1. Halbieren Sie die Chilischote der Länge nach. Wer keine Schärfe mag, schneidet einfach die weißen Kerne heraus.
  2. Schnippeln Sie die Chilischote und die Knoblauchzehen klein und geben Sie beides in eine Pfanne mit erhitztem Öl zum Andünsten.
  3. Zupfen Sie die Blätter vom frischen Basilikum und schnippeln Sie die Stängel klein. Diese kommen mit in die Pfanne.
  4. Geben Sie die Tomatenstücke aus der Dose in die Pfanne. Jamie Oliver zerquetscht die Stücke mit den Fingern und spült die Konservendose mit etwas Wasser aus – ein wenig dieses Wassers kommt ebenfalls in die Soße.
  5. Fügen Sie die Erbsen der Soße hinzu. Anschließend wird noch etwas gepfeffert und dann darf alles ein wenig köcheln.
  6. Um die Pasta möglichst schnell genießen zu können, kochen Sie diese am besten gleichzeitig mit der Soße. Erhitzen Sie dazu zuallererst den Kochtopf mit einer Prise Salz. Jamie Oliver verwendet zerstückelte Lasagneplatten – wie Sie diese klein schneiden, ist Ihnen überlassen – und kocht diese, bis sie bissfest sind. Anschließend wird die Pasta noch kurze Zeit mit der Soße zusammengekocht, damit sie den Geschmack aufnimmt. Bei Bedarf können Sie laut dem Koch auch einen Teil des Nudelwassers mit in die Soße geben.
  7. Geben Sie nun etwas frische geriebenen Parmesan auf Pasta und Soße.
  8. Angerichtet wird die Pasta mit den abgerupften Basilikumblättern, etwas Olivenöl sowie geraspeltem Schafskäse.

Guten Appetit! (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Lesen Sie auch: Für die beste Tomatensoße der Welt brauchen Sie gerade einmal drei Zutaten.

Wie gut kennen Sie sich mit Pasta aus?

„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln.
„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln. Die Ähnlichkeit mit dem tierischen Vorbild ist verblüffend. Sie passen besonders gut in Nudelaufläufe. © CreativeFamily/Imago
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“.
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“. © kateryna_92/Imago
Farfalle Pasta
Farfalle ist ihr italienischer Name. Bei der Herstellung werden per Teigrädchen aus einem flachen Pastateig gezackte Quadrate herausgeschnitten. Diese werden dann in der Mitte zusammengedrückt und ergeben so die charakteristische Form. © Digifoodstock/Imago
farfalle-pasta
Bei Pasta sind Tiernamen wohl Trumpf. Auch Schmetterlinge landen auf dem Teller. © Digifoodstock/Imago
Maccheroni Pasta
Diese Nudeln gibt es in kurz oder lang. © Imago
Maccheroni Pasta
Sie heißen Maccheroni und haben eine hohle Röhrenform. Für die Herstellung brauchen Sie eine spezielle Maschine. © Bernd Juergens/Imago
Fussili Pasta
Diese Sorte sollten sogar Pastalaien kennen. Bei uns heißen sie Spirelli, aber ihr eigentlicher Name ist... © CSP_HandmadePictures/Imago
Fussili Pasta
Fussili, was vom italienischen Wort für Spindel herrührt: „fuso“. © magicpitzy/Imago
Mafaldine Pasta
Wenn Sie dagegen den Namen dieser Pastasorte kennen, dürfen Sie sich als Profi bezeichnen. Ursprünglich stammt sie aus Neapel... © 8vfanC/Imago
Mafaldine Pasta
aber heute findet man Mafaldine in ganz Italien. Der Name bedeutet „kleine Königin“ und ist Programm, denn die Nudeln wurden zu Ehren der Königin Mafalde kreiert. © J.Sommer/Imago
Orecchiette Pasta
Diese Pastasorte heißt wiederum, wie sie aussieht. Woran erinnern Sie die kleinen Nudeln? © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Orecchiette Pasta
Wenn Sie an kleine Öhrchen denken müssen, liegen Sie richtig. Diese Pasta heißt Orecchiette, was genau das bedeutet. © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Penne Pasta
Der Name dieser bekannten Nudelsorte bedeutet „Schreibfeder“ und die Ähnlichkeit in der Form ist wirklich verblüffend. © Digifoodstock/Imago
Penne Pasta
Die Enden der Penne sind wie ein Schreibfederkiel schräg angeschnitten. Sie eignen sich gut zu Soßen mit Gemüse, schmecken aber auch zu kräftigen Käse- oder Sahnesoßen ganz hervorragend. © lbarn/Imago
Rigatoni Pasta
Kurze Röhrennudeln mit mehr oder weniger geriffelter Oberfläche nennt man dagegen... © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Rigatoni Pasta
Rigatoni! Auch sie passen zu den gleichen Soßen wie die Penne und sind eine typische Nudelsorte der römischen Tradition. © Peteer/Imago
Bucatini Pasta
Besonders dicke Spaghetti nennt man nicht einfach „besonders dicke Spaghetti“... © rarrarorro/Imago
Bucatini Pasta
sondern Bucatini. Klingt doch gleich viel besser, oder? Damit man die etwas widerspenstigen Nudeln besser essen kann, darf man sie vor dem Kochen zerbrechen – im Gegensatz zu... © Michelle Stark/Imago
Spaghetti Pasta
unserer letzten – und wahrscheinlich bekanntesten – Pasta in der Hitliste. © Digifoodstock/Imago
Spaghetti Pasta
Spaghetti dürfen auf keinen Fall vor dem Kochen zerbrochen werden und zu Bolognese darf man sie eigentlich auch nicht servieren. © Rezeda Kostyleva/Imago
Tagliatelle Pasta
Zu Bolognese passen viel besser diese speziellen, flachen Nudeln, die unsere Bonus-Pasta sind. © Peteer/Imago
Tagliatelle Bolognese Pasta
Serviert wird die sämige Hackfleischsoße mit dem Namen „Ragù alla bolognese“ vor allem mit Tagliatelle. Spaghetti Bolognese gibt es in Italien dagegen überhaupt nicht. Haben Sie jetzt auch so Hunger? © Photology2000/Imago

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