Einfaches Rezept

Dieser Spaghetti-Hackbällchen-Auflauf begeistert die ganze Familie – lecker und deftig

Lecker: Spaghetti mit Hackbällchen und Tomatensauce kommen immer gut an.
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Lecker: Spaghetti mit Hackbällchen und Tomatensauce kommen immer gut an.

Ein einfaches und schnelles Rezept aus dem Ofen für die ganze Familie: Spaghetti-Hackbällchen-Auflauf mit cremiger Tomaten-Paprika-Sauce. Lecker!

Nudeln und Hackbällchen* sind einfach eine unschlagbare Kombi. In diesem Rezept vereinen sich die beiden Lieblingszutaten noch mit passierten Tomaten und Paprika, die eine leckere Sauce ergeben. Ein perfektes Rezept für die ganze Familie: Kinder lieben bekanntermaßen Spaghetti mit Tomatensauce und Fleischbällchen. Und so können Sie ihnen noch ein bisschen Gemüse unterjubeln. Für das Gericht bereiten Sie zuerst das Hack und die Sauce vor, dann wird alles im Ofen überbacken. In etwas mehr als einer halben Stunde steht das leckere Essen auf dem Tisch.

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Rezept für Spaghetti-Hackbällchen-Auflauf: Diese Zutaten brauchen Sie

  • 500 g Hackfleisch
  • Salz und Pfeffer
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 gelbe und 1 rote Paprika
  • Öl zum Anbraten
  • 750 ml passierte Tomaten
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Kräuter der Provence
  • 250 g Spaghetti
  • 40 g geriebener Käse
  • Petersilie

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Rezept: So machen Sie den Spaghetti-Hackbällchen-Auflauf Schritt für Schritt

  1. Würzen Sie das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer und formen Sie aus der Masse circa zehn Hackbällchen.
  2. Schälen und schneiden Sie die Zwiebel und den Knoblauch in Scheiben.
  3. Waschen und schneiden Sie die beiden Paprikas in schmale Stücke.
  4. Braten Sie die Hackbällchen für ein paar Minuten in einer großen Pfanne in etwas Öl rundum knusprig an. Nehmen Sie die Hackbällchen heraus und stellen Sie sie kurz beiseite.
  5. Schwitzen Sie nun die Zwiebel und den Knoblauch für eine Minute in derselben Pfanne in etwas Öl an. Geben Sie die Paprika hinzu und braten Sie alles unter Rühren an.
  6. Löschen Sie mit den passierten Tomaten und der Gemüsebrühe ab und würzen Sie alles mit Salz, Pfeffer und Kräutern.
  7. Brechen Sie die Spaghetti einmal durch und geben Sie sie zur Sauce. Lassen Sie diese etwa fünf Minuten köcheln, rühren Sie immer wieder um.
  8. Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
  9. Geben Sie die Tomaten-Paprika-Sauce samt Spaghetti in eine Auflaufform, setzen Sie die Hackbällchen hinein und bestreuen Sie alles mit dem Käse.
  10. Backen Sie den Auflauf im Ofen für 20-25 Minuten.
  11. Zum Servieren mit Petersilie bestreuen.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Wie gut kennen Sie sich mit Pasta aus?

„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln.
„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln. Die Ähnlichkeit mit dem tierischen Vorbild ist verblüffend. Sie passen besonders gut in Nudelaufläufe. © CreativeFamily/Imago
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“.
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“. © kateryna_92/Imago
Farfalle Pasta
Farfalle ist ihr italienischer Name. Bei der Herstellung werden per Teigrädchen aus einem flachen Pastateig gezackte Quadrate herausgeschnitten. Diese werden dann in der Mitte zusammengedrückt und ergeben so die charakteristische Form. © Digifoodstock/Imago
farfalle-pasta
Bei Pasta sind Tiernamen wohl Trumpf. Auch Schmetterlinge landen auf dem Teller. © Digifoodstock/Imago
Maccheroni Pasta
Diese Nudeln gibt es in kurz oder lang. © Imago
Maccheroni Pasta
Sie heißen Maccheroni und haben eine hohle Röhrenform. Für die Herstellung brauchen Sie eine spezielle Maschine. © Bernd Juergens/Imago
Fussili Pasta
Diese Sorte sollten sogar Pastalaien kennen. Bei uns heißen sie Spirelli, aber ihr eigentlicher Name ist... © CSP_HandmadePictures/Imago
Fussili Pasta
Fussili, was vom italienischen Wort für Spindel herrührt: „fuso“. © magicpitzy/Imago
Mafaldine Pasta
Wenn Sie dagegen den Namen dieser Pastasorte kennen, dürfen Sie sich als Profi bezeichnen. Ursprünglich stammt sie aus Neapel... © 8vfanC/Imago
Mafaldine Pasta
aber heute findet man Mafaldine in ganz Italien. Der Name bedeutet „kleine Königin“ und ist Programm, denn die Nudeln wurden zu Ehren der Königin Mafalde kreiert. © J.Sommer/Imago
Orecchiette Pasta
Diese Pastasorte heißt wiederum, wie sie aussieht. Woran erinnern Sie die kleinen Nudeln? © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Orecchiette Pasta
Wenn Sie an kleine Öhrchen denken müssen, liegen Sie richtig. Diese Pasta heißt Orecchiette, was genau das bedeutet. © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Penne Pasta
Der Name dieser bekannten Nudelsorte bedeutet „Schreibfeder“ und die Ähnlichkeit in der Form ist wirklich verblüffend. © Digifoodstock/Imago
Penne Pasta
Die Enden der Penne sind wie ein Schreibfederkiel schräg angeschnitten. Sie eignen sich gut zu Soßen mit Gemüse, schmecken aber auch zu kräftigen Käse- oder Sahnesoßen ganz hervorragend. © lbarn/Imago
Rigatoni Pasta
Kurze Röhrennudeln mit mehr oder weniger geriffelter Oberfläche nennt man dagegen... © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Rigatoni Pasta
Rigatoni! Auch sie passen zu den gleichen Soßen wie die Penne und sind eine typische Nudelsorte der römischen Tradition. © Peteer/Imago
Bucatini Pasta
Besonders dicke Spaghetti nennt man nicht einfach „besonders dicke Spaghetti“... © rarrarorro/Imago
Bucatini Pasta
sondern Bucatini. Klingt doch gleich viel besser, oder? Damit man die etwas widerspenstigen Nudeln besser essen kann, darf man sie vor dem Kochen zerbrechen – im Gegensatz zu... © Michelle Stark/Imago
Spaghetti Pasta
unserer letzten – und wahrscheinlich bekanntesten – Pasta in der Hitliste. © Digifoodstock/Imago
Spaghetti Pasta
Spaghetti dürfen auf keinen Fall vor dem Kochen zerbrochen werden und zu Bolognese darf man sie eigentlich auch nicht servieren. © Rezeda Kostyleva/Imago
Tagliatelle Pasta
Zu Bolognese passen viel besser diese speziellen, flachen Nudeln, die unsere Bonus-Pasta sind. © Peteer/Imago
Tagliatelle Bolognese Pasta
Serviert wird die sämige Hackfleischsoße mit dem Namen „Ragù alla bolognese“ vor allem mit Tagliatelle. Spaghetti Bolognese gibt es in Italien dagegen überhaupt nicht. Haben Sie jetzt auch so Hunger? © Photology2000/Imago

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