Schokoladiges Rezept

Lust auf was Süßes? Diese köstlichen Schokowaffeln schmecken zum Frühstück oder als Snack

Wenn man sich mal nicht zwischen Brownies und Waffeln entscheiden kann, ist dieses Rezept die geniale Lösung: saftige Schokowaffeln, die wie Brownies schmecken.

Sie lieben saftige, schokoladige Brownies? Aber zu warmen, knusprigen Waffeln* würden Sie auch nicht Nein sagen? Dann kombinieren Sie doch einfach beide süßen Gebäcklieblinge und gönnen Sie sich diese Leckerei namens Schokowaffeln. Hier kommt nicht einfach nur Kakao in den Waffelteig, sondern auch geschmolzene Schokolade. Und dazu sorgt etwas Sahne noch für die nötige Saftigkeit. Unbedingt ausprobieren!

Auch lecker: Frühstücken wie die Royals: So geht das Pfannkuchen-Rezept von Queen Elizabeth II.

Rezept für Schokowaffeln: Diese Zutaten brauchen Sie

Zutaten für 12 Waffeln:

Diese Mengenangaben sind für viele Esser gedacht. Wenn Sie nur zu zweit oder zu dritt sind, können Sie die Zutaten natürlich auch einfach halbieren, dann bekommen Sie sechs Waffeln heraus.

Probieren Sie auch: Gesunde Waffeln ohne Zucker und Mehl, die trotzdem total lecker sind.

Bei diesen Schokowaffeln wird der Hunger auf Süßes auf jeden Fall gestillt.

Leckere Schokowaffeln backen: So einfach geht‘s

  1. Hacken Sie die Schokolade in Stücke und schmelzen Sie sie zusammen mit der Butter über dem Wasserbad. Danach kurz abkühlen lassen.
  2. Rühren Sie in einer Schüssel die Eier mit dem Handrührgerät cremig. Geben Sie den Zucker und den Vanillezucker hinzu und rühren Sie beides gründlich unter.
  3. Mischen Sie Mehl, Kakao und Backpulver. Jetzt geben Sie abwechselnd die Mehlmischung, die Sahne und die Milch zu der Eier-Zucker-Mischung und rühren dabei immer weiter.
  4. Dann rühren Sie noch die geschmolzene Schokolade unter.
  5. Heizen Sie das Waffeleisen vor und bepinseln es mit etwas Öl.
  6. Geben Sie jeweils etwa 1-2 EL des Teigs in die Mitte des Waffeleisens und backen Sie die Waffeln nach gewünschter Bräunung und nach Gerät in 2-3 Minuten aus.
  7. Profi-Tipp: Die fertigen Waffeln nicht auf einem Teller übereinander stapeln, sondern einzeln auf einem Kuchengitter, so bleiben sie schön knusprig.

Bestäuben Sie die Schokowaffeln zum Servieren noch mit etwas Puderzucker. Empfehlung für echte Naschkatzen: Auch ein Topping aus einer Kugel Vanilleeis, Sahne und Schokoladensauce schmeckt sehr lecker. Guten Appetit! (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch lecker: Für diese köstlichen Schoko-Brownies brauchen Sie nicht mal einen Backofen.

Diese Lebensmittel dürfen Sie nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren

Frau vor dem Tiefkühlfach mit eingefrorenem Obst in den Händen.
Sicher haben Sie auf der Verpackung von Tiefkühlkost wie TK-Pizza oder Fischstäbchen schon mal den Hinweis gelesen: „Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren“: Dieser Hinweis ist sogar gesetzlich in der Verordnung über tiefgefrorene Lebensmittel festgelegt.  © epd/Imago
Und Sie sollten sich auch daran halten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet.
Und Sie sollten sich auch daran halten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet.  © Jochen Tack/Imago
Tiefkühlpizza mit Mozzarella.
Nach dem Auftauen wieder einfrieren? Bei Tiefkühlprodukten wie Pizza ist die sogenannte „Gelinggarantie“ bei einem doppelten Einfrieren nicht mehr gewährleistet. © CSH /Imago
Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Salat.
Auch für Fischstäbchen gilt, dass Sie das lieber bleiben lassen sollten. Bei einem zweitmaligen Einfrieren ist die Lebensmittelsicherheit nicht mehr gewährleistet. © Westend61/Imago
Aufgebackene Brötchen auf einem Backrost.
Bei Lebensmitteln, die nur aufgetaut werden müssen, wie etwa Aufback-Brötchen, ist die Gefahr relativ gering.  © Petra Schneider-Schmelzer/Imago
Tiefkühlgemüse mit Packung.
Auch bei Gemüse ist die Gefahr relativ gering. Tiefgefrorenes Gemüse können Sie prinzipiell nach dem Auftauen noch einmal einfrieren. © Imago
Frischer Fisch riecht nach nichts.
Vorsicht geboten ist beim erneuten Einfrieren von Fisch und Fleisch, das gilt sowohl für rohe Ware als auch gegarte. © Christian Charisius/dpa
Rohes Hähnchenfleisch und Gewürze auf einem Holzbrett.
Rohes Fleisch, insbesondere Geflügel, sollten Sie keinesfalls erneut einfrieren, sondern zunächst durchgaren und dann in den Gefrierschrank legen. © tycoon/Imago
Hackfleisch einfrieren - so geht es richtig.
Hackfleisch sollten Sie niemals auftauen und wieder einfrieren: stattdessen durchgaren, dann ist auch das Einfrieren kein Problem. © Hauke-Christian Dittrich/dpa
Bolognese-Sauce selber kochen.
Zum Beispiel können Sie aus dem Hackfleisch eine leckere Bolognese kochen. Die lässt sich dann auch prima einfrieren. © Kia Cheng Boon/Imago

Rubriklistenbild: © Cavan Images/Imago

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