Sommerküche

Genießen Sie diesen leichten Zucchinisalat mit Feta – die beste Sommer-Alternative für Gurkensalat

Zucchini roh und im Salat? Das schmeckt viel besser als Sie denken und besonders, wenn Sie sich an dieses simple Rezept für Zucchinisalat mit Feta halten.

Zucchini gibt es jetzt im Überfluss und das vielfältige Gemüse ist immer wieder für neue Rezepte gut. Besonders lecker und erfrischend im Sommer: Zucchinisalat. Dieses Zucchinirezept mit Feta haben Sie schnell auf dem Tisch und es schmeckt herrlich nach Urlaub. Besonders praktisch: Für den Salat müssen Sie die Zucchini nicht einmal kochen oder braten. Sie können das Gemüse einfach roh verwenden, wie in einem Gurkensalat.

Zucchinisalat mit Feta ist ein einfacher Sommergenuss, den Sie unbedingt ausprobieren müssen.

Kann ich Zucchini roh essen?

Zucchini enthalten viele Nährstoffe wie Eisen, Vitamin C und Vitamin A. Beim Kochen, Grillen, Braten und Co gehen diese guten Stoffe leider schnell verloren. Rezepte, in denen die Zucchini roh verarbeitet wird, sind also nicht nur lecker, sondern auch noch gesund. Noch besser ist es sogar, wenn Sie die Zucchini nicht nur roh, sondern mit Schale essen. Hier verstecken sich die meisten Nährstoffe, also waschen Sie sie einfach gründlich ab, entfernen Sie eventuelle Schadstellen und essen Sie die Schale einfach mit.

Tipp für besonders leckeren Zucchinisalat

Verwenden Sie für Zucchinisalat, bei dem das grüne Gemüse roh bleibt, am besten kleine, dünne Zucchini. Diese schmecken feiner.

Zucchinisalat mit Feta: Sie brauchen nur wenige Zutaten

  • 2 kleine Zucchini
  • 150 g Feta
  • 1 Handvoll schwarze Oliven
  • 1 Handvoll Pinienkerne
  • 3 EL Olivenöl (besonders lecker: Olivenöl mit Zitrusnote)
  • 2 EL weißer Balsamicoessig
  • 2 Prisen Salz (alternativ: Kräutersalz)
  • 2 Prisen Pfeffer
  • etwas glatte Petersilie
  • nach Geschmack: etwas Zucker, Honig oder Agavendicksaft

Schauen Sie schnell in Ihren Kühlschrank: Diese Lebensmittel müssen raus

Tag des deutschen Apfels
Äpfel bleiben knackiger und geschmackvoller, wenn Sie sie dunkel und kühl aufbewahren. Der Kühlschank ist zu kalt. Außerdem entströmt Äpfeln Methylen. Dieses Gas lässt viele Obst- und Gemüsesorten in der Umgebung schneller verderben. © Annette Riedl/dpa
Mit einem Edelstahlmesser vertreibt man den Knoblauchgeruch von den Händen
Knoblauch verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und gibt ihn unglücklicherweise an alles ab, was sich in seiner Nähe befindet. © INSADCO/Imago
Basilikum Kräuter
Basilikum liebt die Wärme und wird im Kühlschrank geschmacklos. Kaufen Sie ihn stattdessen im Topf, oder stellen Sie ihn in ein Glas mit frischem Wasser. © Wassilis Aswestopoulos/Imago
Brot und Backwaren
Sie denken vielleicht, dass Brot im Kühlschrank länger frisch bleibt, aber das Gegenteil ist der Fall: Es trocknet schneller aus. Bewahren Sie es stattdessen in einem Brotkasten auf © Swen Pförtner/dpa
Kaffeebohnen und Kaffeepulver in Schale
Kaffeepulver sollten Sie in einem luftdichten Behälter außerhalb des Kühlschranks aufbewahren. Es nimmt schnell fremde Gerüche und Feuchtigkeit auf. Kaffeebohnen können Sie dagegen in kleinen Mengen einfrieren. © imagebroker/Imago
Krieg belastet Honig-Markt
Honig hält sich ewig ohne Kühlung. Im Kühlschrank kristallisiert er nur und lässt sich unmöglich aufs Brot schmieren. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Pfirsiche in einer Schale
Steinobst wie Pfirsiche, Pflaumen und Co. können Sie bei Zimmertemperatur aufbewahren. Besonders Kirschen leiden im Kühlschrank. © H.Tschanz-Hofmann/Imago
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Öl verfestigt sich und wird trüb im Kühlschrank. Nur Nussöle sollten kalt aufbewahrt werden. © Nessi Panthermedia/Imago
Zwiebeln auf einem lilafarbenen Küchennetz.
Auch Zwiebeln verlieren im Kühlschrank einen Großteil ihres Geschmacks. © CSP_ArtCookStudio/Imago
Pellkartoffeln aufwärmen
Die Kälte im Kühlschrank verwandelt Stärke in Zucker. Das Ergebnis: Kartoffeln schmecken seltsam. Dieser Zucker wird beim Braten und Frittieren dann auch noch in das krebserregende Acrylamid umgewandelt. Also ein doppeltes Nein.  © CSH/Imago
Verschiedene Gewürze
Auch Gewürze verlieren im Kühlschrank ihr Aroma und damit eigentlich auch ihren ganzen Sinn. © VITTA GALLERY/Imago
Koch gießt Sojasoße über die Fleischwürfel auf der Kochstelle eines asiatischen Restaurants.
Sojasoße ist so salzig, dass sie sich auch ohne Kühlung ewig hält. Bewahren Sie sie also einfach im Küchenschrank auf.  © Jochen Tack/Imago
Tomaten
Tomaten werden im Kühlschrank weich und büßen ihr herrliches Aroma ein. Also: lieber bei Zimmertemperatur lagern. © Mark1987 / Imago Images
Bananen
Bananen und andere nachreifende Obstsorten haben im Kühlschrank nichts verloren. Die Schale verfärbt sich schneller braun und die Frucht wird ungenießbar. © Michael Mata/imago
Eier befinden sich in einem Karton.
Das mag Sie überraschen, aber Eier müssen erst etwa 18 Tage nach dem Legedatum in die Kühlung. Vorher werden sie von der Citicula geschützt. Kaufen Sie die Eier dagegen gekühlt, müssen Sie sie weiter kühlen.  © Imago

So machen Sie den Zucchinisalat mit Feta schnell, einfach und ohne Kochen

  1. Waschen Sie die Zucchini gründlich, halbieren Sie sie und schneiden Sie dann in dünne Scheiben. Sie können auch Zoodles für den Salat verwenden und brauchen dafür nicht einmal einen Spiralschneider. Geben Sie die Zucchinischeiben dann in eine Schüssel, salzen Sie sie und lassen Sie sie mindestens 10 Minuten durchziehen. Dabei ab und zu umrühren.
  2. Würfeln Sie den Feta klein, hacken Sie die Petersilie und entsteinen und halbieren Sie schwarzen Oliven.
  3. Rühren Sie den Feta und die Petersilie unter die durchgezogenen Zucchinischeiben.
  4. Schlagen Sie dann das Olivenöl, den Balsamicoessig und den Pfeffer zu einem Dressing auf und gießen Sie dieses ebenfalls zu den Zucchini. Nun alles gut vermischen und mindestens 30 Minuten durchziehen lassen. Je länger, desto aromatischer wird die Zucchini.
  5. Rühren Sie den Zucchinisalat mit Feta vor dem Servieren noch einmal durch, mischen Sie die Pinienkerne und die Oliven dazu und würzen Sie gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer noch einmal nach.

Dieser Salat ist so einfach zuzubereiten und schmeckt immer wieder, am besten zusammen mit frischem Baguette – so backen Sie es mit nur vier Zutaten selbst. Wenn Sie den frischen Geschmack von Zitrone mögen, verfeinern Sie den Zucchinisalat gerne auch noch mit etwas frischem Zitronensaft und reduzieren Sie dafür den Essig ein wenig. Dieser Salat eignet sich als sommerliche Beilage auf dem Grillbuffet und ist eine tolle Abwechslung für die üblichen „Verdächtigen“ wie Gurkensalat und Co. Auch eine leckere Abwechslung: Wassermelone-Feta-Salat.

Rubriklistenbild: © Timolina/Imago

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