Einfaches Pasta-Rezept

Aus nur drei Zutaten zaubern Sie eine leckere Weißweinsauce: Da läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen

Ein Teller mit Nudeln steht auf einem Tisch.
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Nudeln schmecken mit den verschiedensten Saucen lecker. (Symbolbild)

Eine einfache, aber atemberaubende Pastasauce, für die man nur drei Zutaten benötigt? Dieses Rezept zeigt Ihnen, wie es geht – vor allem für Weißwein-Fans ein wahrer Genuss.

Man nehme drei Grundzutaten plus Nudelwasser* und Salz und Sie erhalten eine „erwachsene“ Version von den guten alten Butternudeln, die leicht ist und einen Hauch von Alkohol enthält. Trockener Weißwein, ein Stück Butter und nussiger Parmesan ergeben zusammen eine leichte Sauce, die zu jedem Pastagericht passt. Es ist ein unkompliziertes hausgemachtes Rezept, das Sie auch unter der Woche abends ganz schnell zubereiten können. Es dauert nicht länger, als wenn Sie eine Sauce aus dem Glas aufwärmen würden!

Die wichtigste Zutat bei dieser Sauce: das Nudelwasser – nicht wegschütten!

Bevor Sie Ihre Nudeln abgießen, schöpfen Sie etwas von dem stärkehaltigen Nudelwasser ab – es ist eine wichtige Zutat, die diese einfache Sauce zusammenbringt. Das Hinzufügen vom Nudelwasser – mit Leitungswasser erzielen Sie nicht das gleiche Ergebnis – zum Eindicken einer Sauce ist ein cleverer Trick, der wie ein Zauber wirkt: die enthaltene Stärke vereint die weiteren Zutaten der Sauce und gibt ihr eine cremige Textur.

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Rezept für Nudelsauce aus nur drei Zutaten

Mengenangaben für 2 Portionen:

  • 230 g Pasta Ihrer Wahl
  • 120 ml trockener Weißwein
  • 2 EL Butter
  • 1/2 TL Salz
  • 45 g geriebener Parmesan

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Rezept für Weißweinsauce: So kochen Sie die Nudelsauce aus drei Zutaten

  1. Bringen Sie einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen. Geben Sie die Nudeln hinzu und kochen Sie sie nach Packungsanweisung al dente.
  2. Schöpfen Sie 120 ml vom Kochwasser in eine Tasse ab, gießen Sie dann die Nudeln ab und lassen Sie sie gut abtropfen.
  3. Bringen Sie den Wein in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze zum Köcheln. Lassen Sie ihn 1 bis 2 Minuten köcheln, bis er auf die Hälfte reduziert ist.
  4. Fügen Sie das beiseitegestellte Nudelwasser, die Butter und das Salz hinzu und bringen wieder alles zum Kochen.
  5. Geben Sie die Nudeln hinein und heben Sie sie unter die Sauce. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und rühren Sie den Parmesan ein. Sofort servieren.

Sie können dieser Weißweinsauce natürlich noch weitere Zutaten hinzugeben: Gemüse oder in Stücke geschnittenes, gegrilltes Hähnchen oder Schweinefleisch. Auch frische Kräuter, zum Beispiel Basilikum, machen sich gut als Tüpfelchen auf dem i bei diesem leckeren und einfachen Pastagericht. Das perfekte, köstliche Abendessen ruft! (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Wie gut kennen Sie sich mit Pasta aus?

„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln.
„Creste di gallo“ nennt man diese schönen Nudeln. Die Ähnlichkeit mit dem tierischen Vorbild ist verblüffend. Sie passen besonders gut in Nudelaufläufe. © CreativeFamily/Imago
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“.
Der Name dieser Nudelsorte bedeutet „Hahnenkämme“. © kateryna_92/Imago
Farfalle Pasta
Farfalle ist ihr italienischer Name. Bei der Herstellung werden per Teigrädchen aus einem flachen Pastateig gezackte Quadrate herausgeschnitten. Diese werden dann in der Mitte zusammengedrückt und ergeben so die charakteristische Form. © Digifoodstock/Imago
farfalle-pasta
Bei Pasta sind Tiernamen wohl Trumpf. Auch Schmetterlinge landen auf dem Teller. © Digifoodstock/Imago
Maccheroni Pasta
Diese Nudeln gibt es in kurz oder lang. © Imago
Maccheroni Pasta
Sie heißen Maccheroni und haben eine hohle Röhrenform. Für die Herstellung brauchen Sie eine spezielle Maschine. © Bernd Juergens/Imago
Fussili Pasta
Diese Sorte sollten sogar Pastalaien kennen. Bei uns heißen sie Spirelli, aber ihr eigentlicher Name ist... © CSP_HandmadePictures/Imago
Fussili Pasta
Fussili, was vom italienischen Wort für Spindel herrührt: „fuso“. © magicpitzy/Imago
Mafaldine Pasta
Wenn Sie dagegen den Namen dieser Pastasorte kennen, dürfen Sie sich als Profi bezeichnen. Ursprünglich stammt sie aus Neapel... © 8vfanC/Imago
Mafaldine Pasta
aber heute findet man Mafaldine in ganz Italien. Der Name bedeutet „kleine Königin“ und ist Programm, denn die Nudeln wurden zu Ehren der Königin Mafalde kreiert. © J.Sommer/Imago
Orecchiette Pasta
Diese Pastasorte heißt wiederum, wie sie aussieht. Woran erinnern Sie die kleinen Nudeln? © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Orecchiette Pasta
Wenn Sie an kleine Öhrchen denken müssen, liegen Sie richtig. Diese Pasta heißt Orecchiette, was genau das bedeutet. © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Penne Pasta
Der Name dieser bekannten Nudelsorte bedeutet „Schreibfeder“ und die Ähnlichkeit in der Form ist wirklich verblüffend. © Digifoodstock/Imago
Penne Pasta
Die Enden der Penne sind wie ein Schreibfederkiel schräg angeschnitten. Sie eignen sich gut zu Soßen mit Gemüse, schmecken aber auch zu kräftigen Käse- oder Sahnesoßen ganz hervorragend. © lbarn/Imago
Rigatoni Pasta
Kurze Röhrennudeln mit mehr oder weniger geriffelter Oberfläche nennt man dagegen... © imageBROKER/Jürgen Pfeiffer/Imago
Rigatoni Pasta
Rigatoni! Auch sie passen zu den gleichen Soßen wie die Penne und sind eine typische Nudelsorte der römischen Tradition. © Peteer/Imago
Bucatini Pasta
Besonders dicke Spaghetti nennt man nicht einfach „besonders dicke Spaghetti“... © rarrarorro/Imago
Bucatini Pasta
sondern Bucatini. Klingt doch gleich viel besser, oder? Damit man die etwas widerspenstigen Nudeln besser essen kann, darf man sie vor dem Kochen zerbrechen – im Gegensatz zu... © Michelle Stark/Imago
Spaghetti Pasta
unserer letzten – und wahrscheinlich bekanntesten – Pasta in der Hitliste. © Digifoodstock/Imago
Spaghetti Pasta
Spaghetti dürfen auf keinen Fall vor dem Kochen zerbrochen werden und zu Bolognese darf man sie eigentlich auch nicht servieren. © Rezeda Kostyleva/Imago
Tagliatelle Pasta
Zu Bolognese passen viel besser diese speziellen, flachen Nudeln, die unsere Bonus-Pasta sind. © Peteer/Imago
Tagliatelle Bolognese Pasta
Serviert wird die sämige Hackfleischsoße mit dem Namen „Ragù alla bolognese“ vor allem mit Tagliatelle. Spaghetti Bolognese gibt es in Italien dagegen überhaupt nicht. Haben Sie jetzt auch so Hunger? © Photology2000/Imago

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