Brotaufstrich zum Backen

Saftiger Nutella-Kuchen aus nur drei Zutaten: einfach und schoko-sündig

Es ist eines der liebsten Frühstücksklassiker der Deutschen: das Nutellabrötchen. Doch mit dem leckeren Brotaufstrich lässt sich noch viel mehr machen, zum Beispiel ein leckerer Kuchen.

Fast jedes Kind kennt den leckeren Schoko-Nuss-Aufstrich. Doch nicht nur bei Familien, auch bei Erwachsenen darf Nutella nicht auf dem morgendlichen Frühstückstisch fehlen. Manche können nicht genug davon kriegen und für sie ist ein Start in den Tag ohne Nutellabrötchen undenkbar. Doch mit dem süßen Schoko-Nuss-Aufstrich, der ursprünglich aus Italien stammt und seit 1964 auch in Deutschland hergestellt wird, kann man noch viel mehr machen – zum Beispiel einen saftigen Kuchen backen.

Nutella-Kuchen mit nur drei Zutaten – wenig Aufwand, großer Schoko-Genuss

Nutella-Kuchen ist ein wahrer Schoko-Genuss für Groß und Klein.

Wer nicht viel Zeit hat, scheut meist die Arbeit oder hebt sich das Backen für besondere Anlässe wie einen Kindergeburtstag auf. Was aber, wenn man nur drei Zutaten dafür braucht und die Anleitung so kinderleicht ist, dass er bald jedes Wochenende auf den Tisch kommt? Für den Teig braucht es nur:

  • Zwei Eier
  • 65 Gramm Mehl
  • 350 Gramm Nutella

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Geben Sie die drei Zutaten in eine Schüssel. Dann geht es an die Zubereitung für den Teig:

  1. Vermengen Sie alle Zutaten mit einem Rührbesen oder Rührgerät, bis ein glatter Teig entsteht.
  2. Dann geben Sie den Teig in eine kleine Backform.
  3. Legen Sie diese am besten zuvor mit etwas Backpapier aus.
  4. Anschließend lassen Sie den Kuchen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze für etwa zehn Minuten backen.
  5. Fertig ist der Nutella-Kuchen!

Übrigens: Frisch aus dem Backofen, wenn er noch leicht warm ist, schmeckt der Nutella-Kuchen am besten und fast schon wie ein Brownie. Aber auch abgekühlt ist die Schoko-Sünde ein wahrer Genuss. Auch Nutella-Kekse sorgen ebenfalls mit nur drei Zutaten für einen süßen Schoko-Snack.

Safran, Muskat, Vanille – finden sich die sechs teuersten Gewürze der Welt auch in Ihrem Regal?

Nahaufnahme einer Chilischote der Sorte Aji Charapita.
Sie hat Safran von Platz eins auf der Liste der teuersten Gewürze verdrängt: die Aji Charapita Chili. Pro Jahr werden nur etwa 3.000 der scharfen Früchte geerntet, was im Handel einen Preis von bis zu 24.000 Euro pro Kilo bedeuten kann. Die Chili-Früchte sind dabei gerade mal erbsengroß, im ersten Augenblick leicht süßlich und dann erst scharf. Angebaut und mühsam von Hand geerntet wird die Aji Charapita Chili im Norden Perus. © Marius Schwarz/Imago
Zwei kleine Töpfchen voll mit feinen, roten Safranfäden.
Safran galt lange als teuerstes Gewürz der Welt. Die zarten Fäden werden per Hand vom Safrankrokus geerntet. Nur drei Safranfäden sind dabei in den einzelnen Blüten zu finden. Die werden vorsichtig herausgezupft und anschließend getrocknet. Um ein Kilo Safran herzustellen, werden mehr als 200.000 Krokusse benötigt. Anbauländer sind u.a. Spanien, Griechenland und der Iran. Für ein Gramm des Gewürzes zahlt man zwischen vier und 14 Euro (ab 4.000 Euro/Kilo). © Mykola/Imago
Mehrere Vanilleschoten mit einer Orchideenblüte auf einem Tisch.
Vanille ist auch als „Königin der Gewürze” bekannt und momentan das zweitteuerste Gewürz auf der Welt. Gewonnen wird sie aus den Schoten der Orchideen-Art Vanilla. Nach der Ernte werden die Schoten mit heißem Wasser oder Dampf behandelt und fermentieren dann einige Wochen in luftdichten Behältern, bis sie die Form der uns bekannten Vanilleschote angenommen haben. Die bekannteste Art ist die Bourbon-Vanille, die i.d.R. aus Madagaskar oder La Réunion stammt. Eine Schote gibt’s im Supermarkt ab etwa drei Euro/Stück (ab ca. 600 Euro/Kilo). © j sierpniowka/Imago
Grüne Kardamom-Kapseln auf einem Holztisch.
Es gibt Kardamom als grüne (s. Foto) und schwarze Kapseln, die sich in ihren Aromen recht deutlich unterscheiden. So wird der schwarze, leicht rauchig schmeckende Kardamom gerne zum Würzen von deftigen Speisen (z.B. Curry) eingesetzt. Die grünen und bei uns eher verbreiteten Kapseln passen besser für Tees oder zum Backen. Das Ingwergewächs kommt ursprünglich aus Asien und wird dort zumeist in reiner Handarbeit geerntet. Im Einzelhandel bekommt man 50 Gramm ab etwa sieben Euro (ab 140 Euro/Kilo). © kiboka/Imago
Vier verschiedene Pfeffersorten auf Holzlöffeln.
Schwarz oder weiß, grün oder rot – je nach Zeitpunkt der Ernte und der Weiterverarbeitung zeigt sich Pfeffer in verschiedenen Farben. Ursprünglich aus Indien, wird er heute auch in Vietnam, Indonesien, Brasilien und Malaysia angebaut. Früher galt Pfeffer als teuerstes Gewürz der Welt, heute ist er mit etwa einem Euro für 100 Gramm im Vergleich recht günstig (ab 10 Euro/Kilo). Aber auch beim Pfeffer gibt es Luxus-Varianten. So kostet etwa der sehr aromatische Tasmanische Pfeffer ab 250 Euro/Kilo. © Elena Elisseeva/Imago
Löffel mit Muskatnüssen vor einem dunklen Hintergrund.
In Deutschland wird Muskatnuss häufig in Kartoffelpüree oder hellen Soßen wie etwa Béchamel verwendet. Eine Prise Muskat gibt Gerichten die besondere Note. Tipp: Ganze Nüsse kaufen und frisch reiben. Das Aroma ist so intensiver. Die Nüsse wachsen an Bäumen und sind, ähnlich wie etwa Kastanien, von einer dicken Schutzschicht umgeben. Angebaut werden sie unter anderem auf Grenada, wo sie sogar die Landesflagge zieren. Im Laden kosten etwa elf Gramm um die 2 Euro (ab 180 Euro/Kilo)  © Westend61/Imago

Sie lieben Schokolade, wollen aber nach Weihnachten kalorientechnisch etwas kürzertreten? Dann probieren Sie doch diesen kohlenhydratarmen Schokokuchen, der genauso schmeckt wie normaler oder den Low Carb-Marmorkuchen ohne Zucker und Mehl. Mögen Sie es lieber fruchtig? Dann wäre dieser köstliche Apfelkuchen etwas für Sie. Er hat zudem den Bonus, dass Sie ihn energiesparend ganz einfach in der Pfanne backen können.

Rubriklistenbild: © "germanopoli"/Imago

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