Ungewöhnliche Zubereitung

Rezept für Schüttelpizza: schnell gemacht und spart auch noch Kalorien

Schüttelpizza: einfach alle Zutaten schütteln, backen und servieren.
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Schüttelpizza: einfach alle Zutaten schütteln, backen und servieren.

Haben Sie schon von Schüttelpizza gehört? Das Rezept geht nicht nur super einfach von der Hand, das Ergebnis überzeugt auch durch eingesparte Kalorien.

Schüttelpizza? Der Name ist Programm: Alle Zutaten werden einfach in eine Schüssel gegeben und ordentlich durchgeschüttelt (wer mag, kann sie natürlich auch einfach verrühren). Kein langwieriges Belegen des Pizzateigs nötig! Das ist eine perfekte Methode des Pizza-Backens, wenn es mal schnell gehen muss. Und nicht nur Zeit wird hier gespart – sondern auch Kalorien. Denn die Schüttelpizza hat keinen klassischen Pizzateig aus Mehl, Hefe und Co. Stattdessen bilden körniger Frischkäse, Eier, geriebener Käse und gemahlene Mandeln einen tollen Low-Carb-Teig. Wenn Sie zudem noch auf ein Light-Produkt beim Käse zurückgreifen, sind Sie, was die Kalorien angeht, auf der sicheren Seite und können bei der Pizza beherzt zugreifen. Los geht‘s!

Schnelles Rezept für Schüttelpizza: Die Zutaten

Portionen: für 1 Blech
Backzeit: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach

  • 150 g Champignons
  • 100 g Salami oder Schinken
  • 2 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Mais (aus der Dose)
  • 200 g geriebener Käse (light)
  • 50 g Cheddarkäse
  • 4 Eier
  • 200 g Mehl
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 300 g körniger Frischkäse
  • 2 TL Salz
  • Kräuter und Gewürze nach Geschmack (z. B. Pizzagewürz oder italienische Kräutermischung)

Zutaten austauschen

Sie können natürlich wie immer die Zutaten Ihrer Schüttelpizza nach Belieben austauschen. Sie mögen keine Paprika? Einfach weglassen oder mit einem anderen Gemüse austauschen. Sie essen kein Fleisch? Statt Salami und Schinken können Sie auch vegetarische Ersatzprodukte verwenden.

Kennen Sie schon: Mit diesem einfachen Trick schmeckt (fast) jede Pizza sofort besser.

Stoffwechselfördernd und kalorienarm: Zehn Lebensmittel unterstützen das Abnehmen

Geschälte Grapefruit in Stückchen.
Zugegeben, sie ist bitter und deswegen nicht die beliebteste Zitrusfrucht. Aber: Wie eine kalifornische Studie zeigte, nimmt man nach dem Verzehr einer halben Grapefruit weniger Kalorien zu sich und auch das Sättigungsgefühl tritt schneller ein. Sie ist also durchaus eine ideale Ergänzung für den Ernährungsplan, wenn man abnehmen möchte. © LuboIvanko/Imago
Verschiedene Nuss-Sorten in einzelnen Schalen.
Ja, Nüsse haben einen hohen Fettgehalt. Aber sie enthalten eben auch Ballaststoffe und Eiweiße. Als kleiner Snack zwischendurch sind sie ideal. Auch, da sie in geringen Mengen den Stoffwechsel – und damit den Gewichtsverlust – tatkräftig unterstützen. © Achim Sass/Imago
Knäcke mit Hüttenkäse und Beeren.
Auch Hüttenkäse (s. Foto) und Magerquark gehören zu den Lebensmitteln, die beim Abnehmen nicht vergessen werden sollten. Ob auf Brot oder Knäcke, im Müsli mit Obst oder deftig mit Salz und Kräutern zu Kartoffeln – beide Milchprodukte haben einen hohen Eiweißgehalt und nur wenige Kalorien. Sie machen lange satt und sind reich an Calcium. © Zerbor/Imago
Brokkoli-Röschen auf einem Brettchen. Im Hintergrund Brokkoli- und Blumenkohlkopf im Korb.
Kreuzblütler, zu denen Brokkoli und Blumenkohl (s. Foto) genauso gehören wie z.B. Rosenkohl, sind sehr ballast- und nährstoffreich. Zudem enthalten sie vergleichsweise viele Proteine. Das Gemüse unterstützt die Gewichtsabnahme durch seine niedrige Energiedichte in Kombination mit Eiweißen und Proteinen. Tipp: Verzichten Sie besser auf die Zubereitung mit einer Soße aus Mehlschwitze oder viel Butter. © Westend61/Imago
Verschiedene Kartoffelsorten auf einem Markt in Nahaufnahme.
Ob Kartoffeln nun zur Diät gehören oder nicht, ist durchaus auch ein Streitthema. Aber die Vorteile sind klar: Die Erdäpfel enthalten viel Kalium (wichtig für einen gesunden Blutdruck) und weitere Nährstoffe wie Eisen und Magnesium. Nur kohlehydratarm sind sie nicht unbedingt. Aber, wenn man gekochte Kartoffeln etwas abkühlen lässt, kann sich resistente Stärke bilden, die sich wiederum positiv auf den Gewichtsverlust auswirken kann. Das gilt im Übrigen auch für Süßkartoffeln, Steckrüben oder anderes Wurzelgemüse.  © Edwin Remsberg/Imago
Verschiedene Bohnen und Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, schwarze Bohnen und Linsen in gelb, rot und schwarz.
Einige Hülsenfrüchte und Bohnen (z.B. Kichererbsen, Linsen, schwarze Bohnen und Kidneybohnen) enthalten besonders viele gesunde Ballaststoffe und Eiweiße. Beides hält lange satt und man isst über den Tag nach einer Portion Hülsenfrüchte verteilt weniger Snacks und Co. © Larissa Veronesi/Imago
Eine Flasche ungefilterter Apfelessig.
Gibt man einen Schuss Apfelessig zu einem sehr kohlehydratreichen Gericht, stellt sich häufig schneller ein Gefühl der Sättigung ein und man isst automatisch weniger. Der fruchtige Essig kommt z.B. in Eintöpfe oder wird als Vinaigrette zum Salat gegessen. Sogar trinken kann man ihn, in kleinen Portionen pur oder verdünnt mit Wasser. © Madeleine Steinbach/Imago
Rucola-Salat
Grünes Blattgemüse wie zum Beispiel Rucola (s. Foto), Spinat, Eisbergsalat oder Grünkohl schmecken sehr unterschiedlich. Ihnen gemein sind aber die wenigen Kalorien sowie Kohlehydrate und dafür jede Menge Ballaststoffe. Die wirken sich sehr positiv auf die Verdauung aus. Außerdem enthalten sie viele Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Hier kann man ordentlich zulangen, ohne die Kalorienzahl groß zu steigern. Zumindest, wenn man auf die allzu deftige Zubereitungsweise von Grünkohl verzichtet. © Virginija Vaidakavic/Imago
Kokos-Öl im Glastiegel, auf einem Holzlöffel und eine Kokosnuss daneben.
Kokos-Öl kann, dank seiner vielen mittelkettigen Fettsäuren, die Kalorienverbrennung ankurbeln und schneller für ein Sättigungsgefühl sorgen. Es zügelt den Appetit, aber es enthält viele Kalorien. Hier gilt es, einige Öle beim Kochen durch Kokos-Öl zu ersetzten. Nicht, es nachträglich hinzuzufügen.  © HandmadePictures/Imago
Ein Kind hält einen Korb mit Eiern.
Früher sagte man, dass zu viele Eier sich schlecht auf die Gesundheit, genauer: auf den Cholesterinwert, auswirken. Das haben Forscher inzwischen aber längst widerlegt. Sie sind reich an Proteinen, das Eigelb ist besonders nährstoffreich und Eier halten lange satt – ohne viele Kalorien zu haben. Übrigens: Ist die Schale intakt, hält ein gekochtes Ei gut zwei Wochen außerhalb der Kühlung. Man kann sie also ideal vorbereiten. © Cavan Images/Imago

Geniales Rezept: So machen Sie die schnelle und einfache Schüttelpizza

  1. Zuerst schneiden Sie Champignons, Salami, Tomaten, Paprika und Zwiebel klein. Den Mais abtropfen lassen. Die zwei Käsesorten reiben.
  2. Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze bzw. 160 °C Umluft vor.
  3. Dann geben Sie alle Zutaten in eine große Schüssel, würzen nach Belieben und rühren alles um. Oder – wenn Sie eine echte Schüttelpizza machen wollen – legen Sie einen passenden Deckel auf die Schüssel und schütteln Sie so lange, bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.
  4. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus und geben Sie die Pizzamasse darauf. Verstreichen Sie alles gleichmäßig mit einem Löffel.
  5. Jetzt kommt das Blech für ca. 25-30 Minuten in den Ofen. Fertig ist die schnelle, einfache und kalorienarme Schüttelpizza!

Zur Schüttelpizza passt zum Beispiel ein knackiger Salat. Guten Appetit!

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