Tolles Rezept für den Sommer

Kalte Suppe für heiße Tage: So machen Sie eine erfrischende Gazpacho

Wenn es im Sommer heiß wird, braucht es leichte, erfrischende Gerichte. So wie Gazpacho, eine kalte Suppe aus Andalusien und Portugal.

Suppenfans aufgepasst: Auch im Sommer müssen Sie nicht auf das Lieblingsgericht verzichten. Denn während im Winter heiße, deftige und sättigende Suppen* auf den Speiseplan kommen, gibt es für den Sommer eine tolle Möglichkeit, sich mit einer Suppe zu erfrischen: Gazpacho lautet das Zauberwort. Das ist eine kalte Gemüsesuppe, die aus Portugal und Südspanien stammt – wie man weiß, meist heiße Orte. Kein Wunder, dass man sich dort ausgedacht hat, Suppe einfach mal kalt zuzubereiten. Gazpacho ist aber nicht nur lecker und im Sommer schön frisch, sondern auch gesund: denn hier kommt von Tomaten über Gurken bis Paprika extra viel Gemüse hinein. Und da die Suppe nicht gekocht wird, bleiben auch die gesunden Nährstoffe erhalten. Im Folgenden stellen wir Ihnen ein klassisches Gazpacho-Rezept vor.

Auch lecker: Mit dieser einfachen Geheimzutat wird Tomatensuppe besonders gut.

Rezept für Gazpacho: Diese Zutaten brauchen Sie für die kalte Gemüsesuppe

Für 4 Portionen:

Auch im Sommer muss man auf Suppe nicht verzichten – nur ist sie diesmal kalt und erfrischend.

Jetzt genießen: Sommerlicher Nudelsalat mit Thunfisch und leichter Joghurtsoße.

Gazpacho: So machen Sie die kalte Gemüsesuppe – perfekt für den Sommer

  1. Waschen und halbieren Sie die Tomaten, entfernen Sie die Stielansätze und pürieren Sie die Früchte in einem Standmixer. Danach streichen Sie das Püree durch ein Sieb, um die Kerne zu entfernen.
  2. Schälen und hacken Sie die Zwiebel und den Knoblauch. Schälen und halbieren Sie die Gurke längs, entfernen Sie die Kerne und hacken Sie zwei Drittel der Gurke grob. Waschen Sie die Paprikas und hacken Sie die grüne Schote grob.
  3. Geben Sie Zwiebel, Knoblauch, Chili, gehackte Gurke, grüne Paprika, Tomatenpüree zusammen mit Salz, Kreuzkümmel, Olivenöl und Essig in den Mixer und pürieren Sie alles zu einer glatten Masse. Lassen Sie die Suppe etwa 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen.
  4. Schneiden Sie die rote Paprika in Stücke und die restliche Gurke in kleine Würfel. Waschen und schneiden Sie die Pimientos in feine Ringe.
  5. Rühren Sie die Gazpacho gut durch und schmecken Sie sie nach Belieben mit Gewürzen ab. Verteilen Sie die Suppe auf vier Teller oder Schüsseln. Reichen Sie die Pimientos, Paprikastücke und Gurkenscheiben als Suppeneinlage dazu, damit sich jeder davon etwas auf den Teller streuen kann.

Um der Gazpacho noch mehr Biss zu verleihen, können Sie auch knusprige Brot-Croûtons vorbereiten und beim Servieren auf die Suppe streuen. Hier finden Sie zwei leckere Rezepte, um Croûtons selber zu machen. Manche mögen auch einen Klecks Créme fraiche auf ihrer Suppe oder – wenn es nicht vegetarisch sein muss – einige Scheiben Serrano-Schinken dazu. Guten Appetit! (mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Weiterschlemmen: Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch: leckeres Klassiker-Rezept.

Lebensmittel, die alle ständig verwechseln: Kennen Sie den Unterschied?

Lauch (Porree) und Frühlingszwiebeln (Lauchzwiebeln) sehen ähnlich aus, sind aber verschiedene Gemüse.
Lauch und Porree sind dasselbe, genauso wie Frühlings- oder Lauchzwiebeln dassele Gemüse bezeichnen. Auch wenn Frühlingszwiebeln wie eine Mini-Version von Lauch aussehen, sollten Sie sie in Rezepten nicht verwechseln. Lauch ist eher für Suppen und zum Kochen geeignet, während kleine Frühlingszwiebeln auch roh in Salaten oder als Garnitur verwendet werden können. © Moradoheath/imago-images
Natron ist nicht 1:1 mit Backpulver ersetzbar.
Natron oder Backpulver: Mit beiden Zutaten geht Teig gut auf. Dennoch sind sie nicht 1:1 austauschbar. Wenn in amerikanischen Rezepten von Baking Soda die Rede ist, ist Natron gemeint. Natron alleine braucht bei der Teigzubereitung noch eine Zutat mit Säure, um reagieren zu können. Deshalb finden sich in Backrezepten mit Natron etwa saure Sahne, Buttermilch oder Joghurt. Sie sollten also nicht beliebig Natron und Backpulver austauschen beim Backen.  © Coprid/imago-images
Symbolbild zum Thema Kuchen backen: Backpulver wird zum Mehl in einem Sieb in einer Rührschüssel gegeben.
Natron ist zwar auch in Backpulver enthalten, dieses enthält aber auch Stärke und Säure, um seine auflockernde Wirkung zu entfalten.  © Petra Schneider-Schmelzer/imago-images
Mandarine oder Clementine? Das ist hier die Frage.
Mandarinen und Clementinen sind beides Zitrusfrüchte in einer handlichen Größe. Doch Synonyme sind sie nicht. Mandarinen sind die Ursprungsfrüchte aus China. Sie haben eine runde Form, Kerne und eine lose Schale. Clementinen sind ein wenig flacher, haben weniger Kerne und eine dünnere Schale, wodurch sie schwerer zu schälen sind. © imago-images
Pizza mit Rucola
Rucola ist kleiner als Löwenzahn. Spätestens beim Geschmack werden Sie auch einen Unterschied bemerken: Rucola ist milder ... © Rachel Annie Bell/imago-images
Aus Löwenzahn lässt sich gesunder Tee kochen.
... während die dicken Blätter des Löwenzahns sehr bitter schmecken und deshalb meist gegart werden. © Madeleine Steinbach/imago-images
Schmand-Becher von Tegut.
Saure Sahne und Schmand haben eine ähnliche Konsistenz: cremig und fest. Schmand schmeckt milder, ist weniger säuerlich und die löffelfeste Variante von ... © Rüdiger Wölk/imago-images
Dip mit Speisequark, Schmand.
... saurer Sahne, die wiederum mehr Fett enthält. Beides eignet sich zum Verfeinern von Saucen oder zum Backen. © imago-images
Blaubeeren oder Heidelbeeren.
Blaubeeren oder Heidelbeeren: Die europäische Wald-Heidelbeere hat kleinere Früchte mit dunklem Fruchtfleisch, die nordamerikanische Blaubeeren (auch Kultur-Heidelbeeren) hingegen sind größer und haben helles Fruchtfleisch. © Kantaruk Agnieszka/imago-images
Ein Bündel Bärlauch
Vorsicht, wenn Sie im Frühjahr gerne selbst Bärlauch sammeln gehen! Achten Sie darauf, die richtigen Blätter zu pflücken. Die sehen denen von Maiglöckchen und Herbstzeitlosen nämlich sehr ähnlich, diese sind aber giftig! Ein guter Hinweis ist der knoblauchähnliche Bärlauchgeruch, wenn Sie ein Blatt zwischen den Fingern reiben. © Achim Sass/imago-images

Rubriklistenbild: © imago-images

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Kommentare