Ein Klassiker kinderleicht

Erdbeer-Käse-Sahnetorte: eine luftig-lockere Süßspeise zum Nachmachen

Ein Traum einer Torte: fruchtige Erdbeeren in einer vollmundigen Käse-Sahnecreme zwischen luftigem Biskuit. So gelingt der Klassiker im Schlaf.

Eine wunderbare Ergänzung des nachmittäglichen Kaffeekränzchens bietet wohl nur etwas Süßes. Und ein Stückchen Kuchen oder Torte versüßt nicht nur den ein oder anderen Regentag, sondern lässt sich auch an sonnigen Tagen prima genießen. Die Erdbeer-Käsesahnetorte ist wie maßgeschneidert für die Sommerzeit: fruchtig und frisch zergeht sie auf der Zunge, wie eine große beerige Creme-Wolke.

Erdbeer-Käsesahnetorte: Diese Zutaten werden benötigt

So einfach gelingt‘s: die fruchtig-frische Erdbeer-Käsesahnetorte.

Für den Biskuitboden:

  • 4 Eier
  • 95 g Weizenmehl (Typ 405)
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Für die Erdbeercreme:

  • 1 kg Speisequark
  • 200 g Schlagsahne
  • 100 g Puderzucker
  • 300 g pürierte Erdbeeren
  • 250 g kleingeschnittene Erdbeeren (ein paar weitere für die Dekoration)
  • 8 Blatt Gelatine
  • Saft von 1/2 Zitrone

Wann ist eigentlich Erdbeerzeit?

Die Erdbeerzeit beginnt in milderen Regionen bereits Anfang bis Mitte Mai, regionale Früchte aus Deutschland werden so ab Mitte Juni erntereif. Hauptsaison hat die Frucht dann im Juni und Juli und lässt sich aber durch spät reifende Sorten noch etwas hinauszögern. Anfang August werden dann allerdings auch die letzten Erdbeeren geerntet.

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Erdbeer-Käsesahnetorte: So einfach gelingt der fruchtige Sommertraum

Der Biskuitboden:

  1. Vorbereitung: Der Ofen wird vorgeheizt (180 Grad Ober- und Unterhitze) und die Backform mit Backpapier ausgelegt.
  2. Die Eier werden getrennt. Das Eiweiß wird mit der Prise Salz schaumig geschlagen. Nach und nach wird sowohl der weiße, als auch der Vanillezucker hinzugegeben und langsam zu einem festen Eischnee gerührt. Anschließend wird die Masse mit dem Eigelb wiedervereint.
  3. Das Mehl wird in den Teig gesiebt und vorsichtig untergehoben.
  4. Der Teig wird in die Backform gefüllt und für 20 Minuten im vorgeheizten Ofen gebacken.
  5. Abschließend wird er (vollständig ausgekühlt) waagerecht in der Mitte halbiert.

Die Erdbeercreme:

  1. Zuerst werden die Erdbeeren gründlich gewaschen und vom Strunk entfernt. Nun werden 300 g der Erdbeeren zusammen mit dem Zitronensaft püriert. Die restlichen Erdbeeren (250 g) werden in kleine, mundgerechte Stücke geschnitten und beiseite gestellt.
  2. Für die Creme wird der Quark gemeinsam mit dem Puderzucker und dem Erdbeerpüree vermengt. Die Sahne wird steif geschlagen und untergehoben.
  3. Die Gelatine-Blätter werden für 5 Minuten in kaltem Wasser aufgeweicht, ausgedrückt und in einem kleinen Topf geschmolzen. Nachdem erstmal 3-4 EL der Creme in die Gelatine gegeben wurden, wird das Gelatinegemisch der restlichen Erdbeercreme zugeführt.

Abschließend:

  1. Der untere Biskuitboden wird auf einer Platte platziert und mit einem Tortenring umspannt. Nun werden die klein geschnittenen Erdbeeren darauf verteilt. Nachdem die Creme auf den Erdbeeren verteilt wurde, wird das Ganze mit dem zweiten Biskuitboden zugedeckt.
  2. Die Torte sollte nun am besten über Nacht (für diejenigen die es kaum erwarten können: mindestens 6 Stunden) im Kühlschrank durchziehen.
  3. Zur Deko eignet sich eine feine Puderzuckerdecke, weitere Erdbeeren oder ein Minzblatt. Ganz nach Lust und Laune.

Die beliebtesten Kuchenklassiker und Tortenträume

Ein Stück Bienenstich mit frischen Erdbeeren auf einem Teller.
Bienenstich gehört zu den Kuchen, die häufig bei Oma auf der Kaffeetafel stehen und allen schmecken. © imago stock&people
Stück Apfelkuchen mit Streuseln und Zimt.
Und auch Apfelkuchen mit Streuseln liebt doch eigentlich jeder, oder? Der Klassiker steht bei vielen regelmäßig auf dem Tisch. © imago images / agefotostock
Marmorkuchen
Marmorkuchen ist zu Recht ein All-Time-Favorite und dazu auch noch leicht zu backen: zweierlei Teig in die Form und mit einer Gabel das Muster ziehen. © imago images / Panthermedia
Eine Schwarzwälder Kirschtorte zu schneiden ist eine Herausforderung.
Die Schwarzwälder Kirschtorte ist ein typisch deutscher Klassiker. Das Originalrezept mit Kirschwasser kann man auch kinderfreundlich abwandeln. © picture alliance/dpa/Rolf Haid
Selbstgemachter Streuselkuchen mit Obst nach Wahl, z. B. Äpfeln, und einer köstlichen Puddingschicht.
Selbstgemachter Streuselkuchen schmeckt himmlisch, wahlweise mit einer köstlichen Puddingschicht oder Obst nach Wahl, zum Beispiel Äpfeln. © Astrid Beuge via www.imago-images.de
Klassischer Cheesecake auf Holztisch.
Für Käsekuchen gibt es zahlreiche Varianten: mit Boden oder ohne, gebacken oder als Cheesecake aus dem Kühlschrank. © agefotostock/Imago
Ein Highlight im Herbst: Pflaumenkuchen bzw. Zwetschgendatschi.
Ein Highlight im Herbst: Pflaumenkuchen bzw. Zwetschgendatschi. Letzteres ist eine bayerische Variante und sehr beliebt im Süden. © Imago
Cremig, fruchtig, lecker: Diesem Erdbeerkuchen kann niemand widerstehen.
Cremig, fruchtig, lecker: Erdbeerkuchen kann im Sommer niemand widerstehen, wenn die Früchte Saison haben. © Dar1930/Imago
Cleverer Kuchen ohne Backen: Kalter Hund.
Cleverer Kuchen ohne Backen: Kalter Hund. Er besteht hauptsächlich aus Butterkeksen und einer Kakao-Fett-Masse. © foodandmore/imago-images
Ein leckerer Osterzopf gehört für viele Menschen am Ostersonntag einfach dazu.
Ein fluffiger Hefezopf gehört für viele Menschen einfach zu Ostern dazu. Allgemein sind Hefekuchen wirklich beliebt. © dpa/Oliver Krato

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit! Sie kriegen nicht genug von Erdbeeren im Sommer? Probieren Sie unbedingt auch diesen Erdbeerkuchen, ein Blechkuchen mit Biskuitboden, der einfach und schnell gebacken ist.

Rubriklistenbild: © agefotostock/Imago

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