Lieber wegwerfen

Vorsicht: Diese Lebensmittel sollten Sie lieber nicht aufwärmen

Nudelpfanne aufwärmen
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Haben Sie auch keine Zeit, täglich frisch zu kochen? Adliges Essen „von gestern“ ist die Rettung. Beim Aufwärmen müssen Sie aber beachten, dass an manchen Zutaten ungünstige Bakterien oder Salmonellen entstehen. Folgende Lebensmittel sollten Sie deshalb immer frisch genießen
Hähnchen aufwärmen
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Wer Hähnchen in der Mikrowelle aufwärmt, riskiert eine ernsthafte Salmonellenvergiftung. Der Grund dafür liegt bei Eiweißstrukturen im Fleisch, die sich beim Aufwärmen verändern. Deshalb sollten Sie Geflügel immer richtig heiß und gleichmäßig erhitzen.
Omelett aufwärmen
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Auch bei Eiern droht eine Salmonellenerkrankung.
Reis aufwärmen
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Reis dürfen Sie zwar wieder aufwärmen, aber wenn er frisch zubereitet ist, sollte er so schnell wie möglich im Kühlschrank landen. Bei Zimmertemperatur bilden sich Sporen und Bakterien, die Magen-Darm-Beschwerden verursachen können.
Pellkartoffeln aufwärmen
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Wer Kartoffeln bei Zimmertemperatur aufbewahrt, darf sich auf unangenehme Bauchschmerzen freuen. Der Grund: Ein Bakterium, das sogar bei starker Hitze überleben kann.
Spinat aufwärmen
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Wird Spinat nochmals aufgewärmt, verwandelt sich Nitrat in giftiges Nitrit. Deshalb sofort in den Kühlschrank oder das Gefrierfach. Ähnliches gilt auch für nitratreiches Gemüse wie...
Mangold aufwärmen
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Mangold, mit etwa 1527 mg/kg Nitrat...
Geschnittener Staudensellerie
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Staudensellerie, mit über 1000 mg/kg Nitrat...
Rote Bete aufwärmen
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und Rote Bete, mit 1254 mg/kg Nitrat. Nitrat wirkt sich senkend auf Ihren Blutdruck aus, streichen Sie diese Lebensmittel also nicht gleich von Ihrem Speiseplan, weil Sie sie nicht so gut aufwärmen können.

Einige Gerichte sollten Sie lieber noch am selben Tag verputzen, sonst drohen schlimme Magen-Darm-Probleme. Unsere Fotostrecke zeigt die problematischsten Lebensmittel.

Rubriklistenbild: © rotoGraphics/Imago

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