Neue Perspektiven

Von Frugalisten, finanzieller Unabhängigkeit und Rentenlücken.

Foto: sparkasse.de

Wie geht Vorsorge heute? Die Experten der Sparkasse zeigen Ihnen Herausforderungen und wie Sie sich am besten wappnen.

Wir alle befinden uns auf einer Reise ins Alter, denn die Zeit bleibt für niemanden stehen. Unvorhergesehene und unglückliche Umstände einmal außen vor gelassen, bewegen wir uns auf die Zeit nach dem Arbeitsleben zu: die Rente. Manche denken nicht gerne daran, alt zu sein. Andere machen schon konkrete Pläne für den Ruhestand. Was alle eint, ist der Wunsch nach einer finanziell sorgenfreien Zeit.

Die Erfüllung dieses Wunsches ist in Deutschland aber keine Selbstverständlichkeit. Unser Rentensystem befindet sich im Wandel. Brav in die Rentenkasse einzahlen und darauf hoffen, dass das reicht, mutet angesichts der Statistiken naiv an. Vorsorge tut also Not. Aber wie? Die Experten der Sparkasse zeigen neue Perspektiven auf die Themen Altersvorsorge und Leben im Alter auf und beleuchten verschiedene Aspekte. Ein ganz besonderes Augenmerk richten sie auf Frauen, denn sie stehen vor speziellen Herausforderung bei der Rente.

Doch angefangen wird mit etwas Exotischem. Es gibt Menschen, die dieses Thema mit ganz anderen Augen betrachten. Rente mit 40 – klingt fantastisch, finden Sie? Dann lesen Sie den Artikel über einen neuen Trend, der aus den USA zu uns geschwappt ist: Frugalismus. Die Spezialisten sagen Ihnen hier, was hinter dieser etwas anderen Form der Altersvorsorge steckt.

Frugalismus-Argumente im Check

Nicht jeder kann 70 Prozent seines Einkommens sparen

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Vermögensbarometer 2018 

Was die Deutschen über Geld denken

Das Thema Vorsorge fürs Alter ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. 4 von 5 Bürgern haben bereits etwas getan, um die eigene Zukunft finanziell abzusichern, oder planen, Vorsorge-Maßnahmen zu ergreifen. Was die Deutschen über ihre Rente und andere Finanzfragen denken, erfahren Sie im Vermögensbarometer. >>>

Frauen liegen zurück

EU-Vergleich: In Deutschland ist der Renten Gap am größten

Vor besonderen Herausforderungen stehen Frauen, wenn es um das Thema Rente geht. Studien belegen, dass die weibliche Bevölkerung im Alter finanziell deutlich schlechter dasteht. Wie gravierend das Problem ist, zeigt der EU-Vergleich zum Renten Gap. >>>

Arm im Alter

Vor allem alleinstehende Rentnerinnen sind betroffen

Arm im Alter – dabei kann man ohne Übertreibung von einem Tabu-Thema sprechen. Damit das nicht so bleibt, hat sich die Sparkasse diesem ernsten Thema gewidmet. Die Experten zeigen, was das konkret für den Betroffenen bedeutet und wie Sie eine solche Situation vermeiden können. >>>

Machen Sie jetzt den Test –

Finanzielle Unabhängigkeit für Frauen im Alter

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Finanziell unabhängig bleiben – 

Wie Sie sicher und erfolgreich für später sorgen können

Ein spezielles Problem stellt sich für Frauen in Partnerschaften, die sich zu sehr auf ihren Ehemann oder Lebensgefährten verlassen. Diese Frauen haben ein besonders großes Risiko, im Alter an der Armutsgrenze oder sogar darunter leben zu müssen. Warum das so ein großes Problem ist und wie kluge Frauen vorsorgen, erfahren Sie hier. >>>

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Wir haben außerdem mit einer Anlage-Expertin gesprochen. Die Volkswirtin Dr. Gabriele Widmann erklärt, was viele Frauen in puncto privater Vorsorge falsch machen und was es für „weibliche Denkfallen“ gibt. Ihr provokantes Fazit: „Frauen sollten egoistischer bei der Altersvorsorge sein!" >>>

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Muss ich mehr für später tun?

Dieser Entscheidungsbaum kann Ihnen helfen

Jetzt haben Sie sich wirklich umfassend zum Thema Altersvorsorge informiert! Falls Sie angesichts der vielen Informationen ein bisschen den Überblick verloren haben: Der Entscheidungsbaum der Spezialisten zeigt Ihnen den Weg und hilft – wenn auch nicht mir hundertprozentigem Ernst – bei der Orientierung. So laufen Sie bei der Altersvorsorge garantiert nicht in eine Sackgasse. >>>

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