Einfache Maßnahmen helfen beim Energiesparen

Energiesparen war nie wichtiger als heute. Die fossilen Brennstoffe wie Kohle, Gas und Öl gehen zur Neige und verknappen sich immer mehr. Die Folge sind steigende Kosten auf dem Weltmarkt und damit auch steigende Kosten für jeden einzelnen Verbraucher.

Zwar gibt es mittlerweile Alternativen, wie erneuerbare Energien oder die Nutzung von Sonne oder Wind, doch diese sind noch nicht in der Lage, den Energiebedarf zu decken. Dass auch der Ausstieg aus der mit einem hohen Risiko behafteten Kernkraft in Deutschland forciert wird, führt zu weiteren Engpässen und steigenden Kosten für Verbraucher.

In einem durchschnittlichen Haushalt sind dabei die Stromkosten für die Beleuchtung, das Kücheninventar oder die Unterhaltungselektronik vergleichsweise gering, etwa zwölf Prozent des gesamten Energiebedarfs entfallen auf elektrische Verbraucher. Dennoch kann es sich lohnen, einen alten Kühlschrank gegen ein modernes Gerät auszutauschen, denn die Energieeffizienz der Geräte ist heute deutlich höher als früher. Um eine mögliche Einsparung zu quantifizieren, leistet ein Verbrauchsmesser gute Dienste, der zwischen Steckdose und Gerät geschaltet wird und dessen Energieverbrauch misst. Es gibt sie bei vielen Stadtwerken oder Verbraucherzentralen <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ134313225815414/stromdiebe"><b>kostenlos zu leihen</b></a>, alternativ lassen sie sich auch im Baumarkt für wenig Geld kaufen.

Weitere zwölf Prozent des Energiebedarfs entstehen durch die Bereitung von Warmwasser, der Rest, also 76 Prozent, entfallen auf die Heizung. Hier wird deutlich, <a href="http://www.jaloucity.de/jalousien/energie-sparen-mit-fensterdekoration.html#Energieloecher"><b>welche Energie im Haus verbraucht wird</b></a> und an welcher Stelle sich die Kosten für die Energieversorgung wirkungsvoll reduzieren lassen. Eine bessere Wärmedämmung hat demnach einen deutlich größeren Effekt als ein neuer Kühlschrank und kann die Kosten spürbar senken. Erreicht werden kann das mit einfachen Mitteln, etwa der Abdichtung von Zugluft an Fenstern und Türen, oder durch Vorhänge oder Jalousien vor den Fenstern, die die Wärme besser im Raum halten und durch gezieltes Stoßlüften von geschlossenen Räumen. Mit solchen Maßnahmen kann die Wärme im Innenraum gehalten und so mit weniger Energie ein angenehmes Wohnklima erreicht werden.

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