Mutter hatte Sohn im TV verraten

Mord an bulgarischer Journalistin Marinowa: Mutmaßlicher Täter aus Deutschland ausgeliefert

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Die TV-Moderatorin Viktoria Marinova ist tot.

Eine bulgarische Journalistin ist ermordet aufgefunden worden. Viktoria Marinova startete kürzlich eine neue Talkshow und recherchierte über Betrug mit EU-Geldern. Ihr mutmaßlicher Mörder wurde nun in Deutschland gefasst - jetzt sorgt er für eine Wende im Fall.

News zum Mord an bulgarischer Moderatorin Marinova

Update 17.10.2018:

Anderthalb Wochen nach dem Mord an der bulgarischen Journalistin Viktoria Marinowa ist der mutmaßliche Täter von Deutschland an seine Heimat ausgeliefert worden. Der Verdächtige befinde sich bereits wieder in Bulgarien, erklärte eine Sprecherin des Justizministeriums in Sofia am Mittwochabend.

Die Leiche der 30-jährigen Fernsehmoderatorin war am 6. Oktober in einem Park in der nordbulgarischen Stadt Ruse gefunden worden. Marinowa war offenbar beim Joggen überfallen, vergewaltigt, gewürgt und erschlagen worden. Drei Tage später wurde der tatverdächtige Sewerin K. im niedersächsischen Stade festgenommen, wo er sich bei Verwandten aufhielt.

Den deutschen Ermittlern gestand der 20-Jährige, er sei mit Marinowa in einen Streit geraten, habe sie geschlagen und in einen Busch geworfen. Eine Tötungsabsicht bestritt er ebenso wie eine Vergewaltigung. Der bulgarische Ermittlungschef Sotir Zazarow betonte dagegen am Dienstag im Fernsehsender Nowa TV, es lägen handfeste Beweise gegen K. vor. Die Staatsanwaltschaft will den 20-Jährigen wegen Vergewaltigung und besonders schweren Mordes anklagen, ihm droht lebenslange Haft ohne Aussicht auf vorzeitige Begnadigung.

Der Mord an der Journalistin hatte international Entsetzen ausgelöst. Die bulgarischen Behörden gehen jedoch nicht von einem Zusammenhang zwischen der Tat und Marinowas journalistischer Arbeit aus. Die 30-Jährige arbeitete als Moderatorin für den privaten Lokalsender TVN, der wenige Tage vor ihrer Ermordung Interviews mit zwei investigativen Journalisten ausgestrahlt hatte. Die Reporter berichteten über ihre Recherchen zur mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Geldern in Bulgarien durch Geschäftsleute und Politiker.

Update 12.10.2018, 13.25 Uhr: Neue Wendung im Fall der ermordeten bulgarischen Journalistin. Gegenüber der Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Celle gestand der gefasste 20-Jährige Sewerin K. die grausame Tat - allerdings nur teilweise. K. erklärte demnach, Marinowa am vergangenen Samstag „nach einem verbalen Streit“ geschlagen und in einen Busch geworfen zu haben. Eine Tötungsabsicht bestritt er ebenso wie eine Vergewaltigung. Als K. auf sein Opfer traf, stand er eigenen Angaben zufolge unter starkem Alkohol- und Drogeneinfluss. Er habe die Frau nicht gekannt und sei zufällig mit ihr in Streit geraten, sagte er in der Vernehmung. Nachdem er sie in ein Gebüsch geworfen habe, sei er weitergegangen.

Die Ermittlungen sind wohl noch nicht am Ende.

In Bulgarien nahmen Hunderte Menschen Abschied von Marinowa. Zu einer Trauerfeier in der Kathedrale Sweta Troiza (Heilige Trinität) in Marinowas Heimatstadt Russe kamen am Freitag Verwandte, Freunde, Kollegen und auch Menschen, die die TV-Journalisten nicht persönlich kannten. „Wir müssen alle - besonders die jungen Menschen - dafür kämpfen, dass sich die Dinge ändern“, sagte eine Frau am Rande der Veranstaltung dem Fernsehsender bTV. Der lokale Sender TVN, für den Marinowa in Russe tätig war, rief die Menschen auf, eine gute Tat zu Ehren der 30-Jährigen zu vollbringen: „Dann werdet ihr wissen, dass wir die Welt verändert haben.“

Mutmaßliche Mörder der bulgarischen Moderatorin Marinova soll zurück nach Bulgarien

Update 12.10.2018, 11.10 Uhr: Der in Deutschland gefasste Verdächtige im Fall der ermordeten bulgarischen Journalistin Viktoria Marinova sitzt nach Angaben der deutschen Justiz in Auslieferungshaft. Der 20-jährige Sewerin K. habe keine Einwände gegen ein beschleunigtes Verfahren erhoben und werde daher "in Kürze" nach Bulgarien überstellt.

Der Mann habe zugegeben, die 30-jährige Journalistin am vergangenen Samstag in einem Park in der bulgarischen Stadt Russe ins Gesicht geschlagen und in ein Gebüsch geworfen zu haben, erklärten das für die Bearbeitung zuständige Oberlandesgericht und die Generalstaatsanwaltschaft im niedersächsischen Celle. Allerdings habe er die Frau nach eigenen Angaben weder töten wollen noch vergewaltigt und ausgeraubt.

News zum Mord an bulgarischer Moderatorin Marinova: Mutter macht Geständnis

Update 11.10.2018, 16.53 Uhr: Nach Angaben der Mutter hat der mutmaßliche Täter, der in Deutschland gefasst wurde, seine angebliche Tat ihr gegenüber gestanden. In einem TV-Interview mit dem bulgarischen TV-Sender „Nova“ sagte sie laut Bild-Zeitung am Donnerstag: „Er gab zu, dass er es getan hat, als er betrunken war und stark unter Drogen stand. Er gestand und fing vor mir an zu weinen. So ist er nicht, ich kann es nicht fassen“, soll sie gesagt haben.

Das Gespräch mit der Mutter, Nadeschda Krassimorowa, wurde nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters in Deutschland geführt, wo sie demnach wohnt.

News zum Mord an bulgarischer Moderatorin Marinova: Beamte stürmten die Wohnung

Update 11.10.2018, 09.33 Uhr: Der Mord an der Fernsehmoderatorin Viktoria Marinova ließ bange Fragen aufkommen. Doch der Täter ist gefasst - im deutschen Stade. Zu dem Fahndungserfolg habe die intensive Arbeit und Kooperation der bulgarischen und deutschen Behörden geführt, lobte Innenminister Mladen Marinow. Großes Lob kam danach auch von deutscher Seite. Ein BKA-Verbindungsbeamter in Sofia war an der Koordinierung beteiligt. Die Bulgaren ermittelten unter einem enormen internationalen Druck, seitdem die 30-Jährige am Samstag in einem Park am Donauufer in Russe vergewaltigt und ermordet worden war.

Am Dienstag gegen 12.00 Uhr ging beim Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA) der Hinweis von bulgarischer Seite ein, dass sich der Mann in Hamburg oder in Niedersachsen aufhalten soll. Danach ging alles sehr schnell: Keine vier Stunden später hatten die Ermittler eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im niedersächsischen Stade als Aufenthaltsort identifiziert. Gegen 20.15 Uhr stürmten Kräfte des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) die Wohnung und nahmen zunächst zwei Männer fest, von denen einer aber wieder freigelassen wurde.

News zum Mord an bulgarischer Moderatorin: Von Spezialkräften in Deutschland gefasst

Update 10.10.2018, 12.00 Uhr: Die niedersächsischen Behörden haben die Festnahme eines 20-jährigen Verdächtigen im Fall der ermordeten bulgarischen Journalistin Viktoria Marinowa bestätigt. Der Mann sei nach Hinweisen bulgarischer Behörden am Dienstagabend in Stade bei Hamburg von Zielfahndern aufgespürt und von Spezialkräften festgenommen worden, teilten die Generalstaatsanwaltschaft in Celle und das Landeskriminalamt in Hannover am Mittwoch mit.

TV-Moderatorin Viktoria Marinova ist tot.

News zum Mord an TV-Moderatorin: Verdächtiger angeblich in Deutschland gefasst

Update 10.10.2018, 9.18 Uhr:

Der in die Bundesrepublik geflohene Sewerin K. sei am späten Dienstagabend festgenommen worden, sagte Bulgariens Innenminister Mladen Marinow am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Sofia. "Wir verfügen über genug Beweise, die diese Person mit dem Ort des Verbrechens und dem Opfer in Verbindung bringen", sagte Marinow. Die Festnahme des 1997 geborenen Verdächtigen sei auf Antrag der bulgarischen Behörden erfolgt.

Video: Warum wurde bulgarische Journalistin brutal ermordet? 

Nach Angaben des bulgarischen Generalstaatsanwalts Sotir Zazarow besteht nach derzeitigem Ermittlungsstand kein Zusammenhang zwischen der Tat und der Arbeit der 30-jährigen Journalistin. "Aber wir untersuchen weiterhin alle Hypothesen", fügte er hinzu. "Die Beweise, die wir derzeit haben, lassen auf einen spontanen Angriff schließen, um das Opfer sexuell zu missbrauchen", sagte Zazarow. Sewerin K. wurde demnach bereits wegen Mordes und Vergewaltigung gesucht.

Bulgarische Journalistin Viktoria Marinova ermordet: Rumäne wieder frei - „Alibi wird geprüft“

Update 9.10.2018, 13.28 Uhr:

Der nach dem Mord an der bulgarischen Moderatorin Viktoria Marinova festgenommene Rumäne ist nach Angaben der Polizei vorerst doch nicht tatverdächtig. „Es wird sein Alibi geprüft“, erläuterte der regionale Polizeichef in der Donaustadt Russe, Teodor Atanassow, laut einem Bericht des bulgarischen Staatsradios am Dienstag.

Festnahme eines Rumänen nach Mord an bulgarischer Journalistin

Update 9.10.2018, 13.28 Uhr:

Im Zusammenhang mit dem Mord an der bulgarischen TV-Moderatorin Viktoria Marinova ist Medieninformationen zufolge ein Rumäne als Tatverdächtiger festgenommen worden. Das berichtete das bulgarische Staatsradio am Dienstag in Sofia. Eine Bestätigung der Polizei gab es zunächst nicht. Der Verdächtige soll unbestätigten Angaben zufolge auch die moldawische Staatsangehörigkeit haben. Die Ermittler kündigten für den Verlauf des Tages eine Pressekonferenz in der nordbulgarischen Stadt Ruse an.

TV-Moderatorin Viktoria Marinova.

Erstmeldung: Bulgarische Journalistin Viktoria Marinova ermordet

Russe - Wie die Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte, wurde die brutal zugerichtete Leiche der 30-jährigen Viktoria Marinova am Samstag in einem Park am Donauufer in der nordbulgarischen Stadt Russe entdeckt. Der Tod sei durch Schläge auf den Kopf und Ersticken ausgelöst worden. Nach Angaben von Innenminister Mladen Marinow wurde die Journalistin auch vergewaltigt. Der Hintergrund der Tat war zunächst unklar.

Marinova arbeitete in Russe für den kleinen privaten Lokalsender TVN. Kürzlich startete sie dort eine neue Talkshow zu aktuellen Themen. In der ersten Sendung wurden am 30. September Interviews mit zwei investigativen Journalisten ausgestrahlt. Dimitar Stojanow und Attila Biro berichteten über ihre Recherchen zur mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Geldern durch Geschäftsleute und Politiker.

Ob der Mord im Zusammenhang mit Marinovas beruflicher Tätigkeit stand, war zunächst unklar. Die Polizei hielt dies für unwahrscheinlich, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Ermittlerkreisen erfuhr. Die Staatsanwaltschaft erklärte, sie ermittele in alle Richtungen - sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Bereich. Nun neue Infos: Es würden Menschen aus dem kriminellen Milieu überprüft, berichtete der Sender bTV am Montag unter Berufung auf die Polizei. Man gehe derzeit von einem Einzeltäter aus. Auch Bulgariens Generalstaatsanwalt Sotir Zazarow und Innenminister Mladen Marinow arbeiteten vor Ort in der Stadt Russe an der Aufklärung des Falls.

"Ihr Mobiltelefon, ihre Autoschlüssel, ihre Brille und einige Kleidungsstücke sind verschwunden", sagte der Staatsanwalt von Russe, Georgi Georgiew. Ministerpräsident Boiko Borissow sagte, er hoffe, dass es dank der reichlich am Tatort gefundenen DNA-Spuren rasch eine Spur zum Täter geben werde.

Nach Tod der bulgarischen Journalistin: Polizeischutz für Marinovas Kollegen gefordert

Der Medien-Beauftragte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Harlem Désir, verurteilte den Mord. Über Twitter schrieb er: "Schockiert über den schrecklichen Mord an der Investigativjournalistin Victoria Marinova in Bulgarien." Der Franzose forderte gründliche Ermittlungen. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Ihre Tötung löste Entrüstung und Bestürzung weit über Bulgariens Grenzen hinweg aus. „Geschockt von dem brutalen Mord an der bulgarischen Journalistin (...). Meine Gedanken sind mit ihrer Familie“, schrieb der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament, Manfred Weber, auf Twitter.

Druck auf Bulgarien nach Mord an Journalistin wächst

Das Auswärtige Amt äußerte sich "tief bestürzt" über die "brutale und furchtbare Ermordung". Über die Motive der Tat gebe es derzeit keine belastbaren Erkenntnisse, daher sei eine schnelle und "möglichst umfassende" Aufklärung entscheidend, sagte ein Sprecher in Berlin.

Auch die EU-Kommission zeigte sich bestürzt. Sie erwarte "eine schnelle und sorgfältige Untersuchung", um die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen, erklärte die Kommission in Brüssel und mahnte: "Es gibt keine Demokratie ohne eine freie Presse." Der Druck auf Bulgarien wächst nun.

Bulgarische Journalistin Viktoria Marinova vergewaltigt und ermordet - Politiker geschockt

„Ich bin geschockt von dem entsetzlichen Mord an der Investigativjournalistin“, erklärte der Vertreter für Medienfreiheit bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Harlem Désir. In der Hauptstadt Sofia und in Russe sollten am Montagabend Gedenkandachten für Marinova stattfinden.

Angesichts mehrerer Gewalttaten gegen Journalisten mahnte die Bundesregierung den weltweiten Schutz der Pressefreiheit an. „Pressefreiheit ist ein elementares Bürgerrecht und ein fundamentales Grundrecht jeder demokratischen Gesellschaft“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Die Bundesregierung setze sich deshalb weltweit für den Schutz und die Sicherheit von Journalisten ein.

TV-Moderatorin Viktoria Marinova.

Die Website Bivol.bg, für die der Journalist Stojanow schreibt, forderte auf Facebook Polizeischutz für Marinovas Kollegen. Am Montagabend soll es in Sofia eine Kerzenwache zum Gedenken an die Tote geben.

Viktoria Marinova: Bulgarische Journalistin ermordet - Reporter ohne Grenzen schlägt Alarm

Nach Angaben der Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) wird durchschnittlich jede Woche ein Journalist auf der Welt ermordet. In Europa sorgten zuletzt der tödliche Bombenanschlag auf die maltesische Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia im Oktober 2017 und die Ermordung des slowakischen Journalisten Jan Kuciak im Februar 2018 für Entsetzen.

Bulgarien steht im weltweiten RSF-Ranking zur Pressefreiheit derzeit auf Platz 111 und hat damit die schlechteste Bewertung aller EU-Staaten. In dem südosteuropäischen Land ist auch Gewalt gegen Frauen weit verbreitet.

AFP

Video: Weltweit werden immer mehr Journalisten ermordet 

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dpa, afp, mke

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